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Einrichtung einer Pförtnerampel am Lohmühlenteller

31.08.2017

Die Signalanlage in Stockelsdorfer Straße soll Einfahrt in Kreisverkehr erleichtern Am Donnerstag, 31. August 2017, wird am Kreisverkehr Bei Der Lohmühle/Stockelsdorfer Straße, in der Zufahrt der Stockelsdorfer Straße, eine Pförtnersignalanlage eingerichtet. Ziel ist eine Verbesserung der Verkehrsabläufe im Kreisverkehr, insbesondere aus Richtung der Fackenburger Allee.

Ampel in Betrieb montags bis donnerstags von 6 bis 20 Uhr, freitags von 6 bis 19 Uhr und sonnabends von 9 bis19 Uhr.

Aufgrund der Bauarbeiten auf der Autobahn A1, die dazu führen dass der Verkehr in Richtung Bad Schwartau über die Abfahrt Lübeck-Zentrum geführt wird, kommt es hier zu den Hauptverkehrszeiten immer wieder zu Stauerscheinungen. Zum Ende der Sommerferien wird von einem erhöhten Verkehrsaufkommen ausgegangen. Dies würde, aufgrund der geringen Fahrzeuglücken, zu einer erschwerten Einfahrt in den Kreisverkehr aus Richtung Stockelsdorfer Straße führen.


Mit Hilfe der Pförtnersignalanlage sollen nun künstliche Lücken im Verkehrsfluss der Stockelsdorfer Straße geschaffen werden, um damit das Einfahren aus der westlichen Zufahrt „Bei der Lohmühle“ zu erleichtern.


Die Signalanlage wird etwa 25 bis 30 Meter vor dem Kreisverkehr platziert und verfügt nur über zweiteilige Signalgeber – rot und gelb. Damit die Signale nicht gezielt umfahren werden können, wird die freie Rechtsabbiegespur von der Stockelsdorfer Straße in Richtung Fackenburger Allee mit einer Leitschwelle von den beiden anderen Fahrspuren getrennt.


Die Signale werden dabei so getaktet, dass sie auf die Fußgängersignalanlage und damit auch auf die Grüne Welle, im weiteren Streckenverlauf der Lohmühle, abgestimmt ist.


Technisch gesehen wird dabei lediglich das vorhandene Steuergerät der Fußgängersignalanlage erweitert und die Pförtnersignale von dort aus angesteuert.


Die Pförtnersignalanlage ist montags bis donnerstags von 6 bis 20 Uhr, freitags von 6 bis 19 Uhr und sonnabends von 9 bis19 Uhr in Betrieb. Sonntags ist sie außer Betrieb.


Sollte sich diese Maßnahme bewähren, wird seitens des Bereiches Stadtgrün und Verkehr die Möglichkeit in Betracht gezogen, die Pförtnersignalanlage dauerhaft zu betreiben.


Die Kosten belaufen sich auf circa 12.000 Euro, wobei die Hälfte allein auf die Lieferung und Montage des Mastes mit sämtlichen Anschlussarbeiten fällt. Kostenträger ist der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH).

Lübeck Management e.V.

 
 

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