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MACHEN ist wie WOLLEN, nur KRASSER!

In Lübeck und Umgebung wird krass gebaut...

Keine Baustellen - keine Staus. Das ist zu kurz gedacht und auf lange Sicht auch nicht die beste Lösung.

Die Hansestadt Lübeck und das Land Schleswig-Holstein investieren jährlich mehrere Millionen Euro in die Erhaltung und Erneuerung verkehrlicher Infrastruktur. Wichtig ist, informiert zu sein. Deshalb haben wir extra für SIE  diesen Informationsservice eingerichtet. Auf dieser Seite haben wir Ihnen die wichtigsten Hinweise zusammengefasst.


Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt - und die nötige Portion Geduld, wenn es hier und da einmal zu Wartezeiten kommt.

Stehen Sie gerade im Stau? Ist Ihnen die Wartezeit zu lang oder werden Sie deshalb gerade extrem nervös?

Dann gönnen Sie sich doch einfach einmal diese kurze Lesepause:  Stress, Hektik und keine Ruhe - Der Kampf gegen die Zeitknappheit...>>

Unsere hilfreichen Wegweiser

Bauvorhaben in HL und der Region



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Straßenbaumaßnahmen in der Hansestadt Lübeck - einschl. Travemünde


Baustelleninformation der Hansestadt Lübeck

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Aktueller Hinweis: Der Bereich Stadtgrün und Verkehr hat diesen Dienst vorübergehend eingestellt.

Infrastrukturmaßnahmen und Großprojekte 2017 in der Hansestadt Lübeck


(Brückenbauprojekte, Neubauprojekte und Instandsetzungen) in der Hansestadt Lübeck


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Infrastruktumaßnahmen des LBV.SH



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Nachfolgend unsere aktuellen Baustelleninformationen und Verkehrshinweise im Lübecker Stadtgebiet und in der Region Lübeck


14. Juni 2017

BAB A20, Deckenerneuerung Anschlussstelle Groß Sarau, Rifa Rostock. Vollsperrung vom 26. - 30. Juni 2017

 

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Anschlussstelle Groß Sarau auf der Richtungsfahrbahn Rostock voll gesperrt.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, hat den Auftrag zur Deckenerneuerung der Anschlussstelle Groß Sarau auf der BAB A 20, Richtungsfahrbahn Rostock erteilt.


Zur Deckenerneuerung wird die Anschlussstelle Groß Sarau auf der Richtungsfahrbahn Rostock voll gesperrt.

Es ist somit das Abfahren aus Richtung Kreuz Lübeck kommend sowie ein Auffahren auf die BAB A20 in Richtung Rostock nicht möglich.


Die Umleitung für den auf- sowie abfahrenden Verkehr erfolgt über die Anschlussstelle Lübeck Süd über die B207, Pogeez bis zur Hauptstraße und dort Richtung Groß Sarau bis zur Anschlussstelle Groß Sarau. Die Umleitungen sind ausgeschildert.


Die Einrichtung der Verkehrssicherung erfolgt ab Montag, den 26. Juni 2017.
Die Bauarbeiten sind in der Zeit vom 26. Juni bis voraussichtlich 30. Juni 2017 vorgesehen.


Mit der Ausführung der Arbeiten ist die Strabag AG aus Bornhöved beauftragt. Die Gesamtkosten der anstehenden Baumaßnahmen belaufen sich auf rd. 240.000 € brutto.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.


13. Juni 2017

Fahrbahn der Marlistraße wird vom 16. bis 19. Juni 2017 saniert. Sperrung zwischen Schlutuper Straße und Kantstraße/Soldatenweg

 

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Sperrung zwischen Schlutuper Straße und Kantstraße/Soldatenweg

Bereich Stadtgrün und Verkehr teilt mit:


Die Fahrbahn der Marlistraße wird auf einer Fläche von insgesamt ca. 1.700 m² vom 16. bis zum 19. Juni 2017 saniert.


Für die Fräs- und Asphaltarbeiten wird


die Marlistraße zwischen der Schlutuper Straße und der Kantstraße/Soldatenweg

von Freitag, 16. Juni, 18 Uhr, bis Montag, 19. Juni 2017, 5 Uhr,

für den Kfz-Verkehr vollständig gesperrt.


Die Umleitung in und aus Richtung Eichholz erfolgt über die Schlutuper Straße, Kantstraße zurück auf die Brandenbaumer Landstraße.


Für den Linienverkehr in Richtung Innenstadt wird in der Schlutuper Straße vor der Ladenzeile eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.


Vorrausetzung für die Einhaltung der genannten Termine ist eine günstige Witterung. Bei Regenwetter werden sich die Termine entsprechend verschieben.


Für die erforderlichen Arbeiten und eventuell eintretende Verkehrsbehinderungen bittet der Bereich Stadtgrün und Verkehr der Hansestadt Lübeck um Verständnis.+++


13. Juni 2017

Kanalsanierungsarbeiten Mischwasserkanal in der Ratzeburger Allee, im Bereich Edvard-Munch-Straße bis zum Fahlenkampsweg - bis Ende Oktober 2017

 

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Halteverbotszonen im Fahlenkampsweg, Karl-Roß-Weg und in der Bernt-Notke-Straße

Entsorgungsbetriebe Lübeck: Kanalsanierungsarbeiten Mischwasserkanal  Ratzeburger Allee


Die Entsorgungsbetriebe Lübeck werden voraussichtlich noch in dieser Woche in der Ratzeburger Allee in dem Bereich Edvard-Munch-Straße bis zum Fahlenkampsweg mit der Sanierung des Mischwasserkanals beginnen.


Zur Durchführung der Arbeiten müssen temporär einzelne Fahrspuren außer Betrieb genommen werden. Auf einer Länge von 280 Metern wird der Kanal (Durchmesser 1130/1700 mm) mittels Inlinerverfahrens saniert.


Für die Durchführung der Arbeiten müssen Vorflutleitungen im Fahlenkampsweg, im Karl-Roß-Weg und in der Bernt-Notke-Straße aufgestellt werden. In diesen Straßen werden Halteverbotszonen eingerichtet.


Die Vorflutleitungen für das anfallende Abwasser wird zum Teil aufgeständert bzw. verläuft auf der Erde, das Abwasser wird übergepumt. Für die Anwohner wird es zu keinen Einschränkungen bezüglich des Abwassers kommen.


Um die Bauzeit möglichst gering zu halten, werden die Sanierungsarbeiten in mehreren Abschnitten durchgeführt. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Oktober 2017 andauern.


Die EBL sind bemüht, die Arbeiten so reibungslos und schnell wie möglich zu beenden. Lärm, Schmutz und Verkehrsbehinderungen können leider nicht ausgeschlossen werden. Dafür bitten die EBL um Verständnis.


Weitere Informationen erhalten Sie unter der Servicenummer 0451 707600 zu den Servicezeiten von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr.


08. Juni 2017

Fernwärmeausbau: Straße Beim Retteich voll gesperrt
Parkplätze über Hermann-Lange-Straße erreichbar.

 

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Fernbushaltestelle wird verlegt

Die Stadtwerke Lübeck informieren:


Aufgrund von Bauarbeiten im Zuge des Fernwärmeausbaus wird


die Straße Beim Retteich in der Zeit

vom 19. Juni bis zum 18. August 2018 voll gesperrt.


Für die Dauer der Baumaßnahme wird die dortige Fernbus-Haltestelle in die Konrad-Adenauer-Straße hinter die IHK verlegt. Eine Umleitung für den Bereich ist ausgeschildert.


Hintergrund die Baumaßnahme ist der weitere Ausbau des Fernwärmenetzes in dem Bereich. Mit der Leitungsverlegung wird der Anschluss eines Neubaus des Lübecker Bauvereins möglich. Außerdem werden die Voraussetzungen für den Anschluss eines geplanten Hotelneubaus geschaffen. Die Stadtwerke Lübeck investieren 150.000 Euro in diese Baumaßnahme.

Parkplätze Beim Retteich stehen zur Verfügung

Zufahrt zu den Parkplätzen in der Straße "Beim Retteich" über die Hermann-Lange-Straße möglich.


02. Juni 2017

Veränderte Wegeführung für Fußgänger am Stadtgraben ab 12. Juni 2017

 

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Bau eines Seniorenpflegeheims - neuer Weg Richtung Roddenkoppel

Etwas versteckt, zwischen der IHK Lübeck und dem Stadtgraben, tut sich etwas: Neben dem schon in Betrieb befindlichen Hotel B&B, entsteht hier derzeit das DOMICIL Seniorenpflegeheim, welches im Herbst seine Türen öffnen wird.


Durch diese Hochbaumaßnahmen wird sich die Wegeführung für Fußgänger und Radfahrer ab dem 12. Juni 2017 ändern. Vom Hauptbahnhof kommend werden diese künftig in Verlängerung der Werner-Kock-Straße entlang des Stadtgrabens Richtung Roddenkoppel geführt.


Falls die in der Vergangenheit immer wieder diskutierte Stadtgrabenbrücke zu einem späteren Zeitpunkt doch einmal realisiert wird, würde diese von der neuen Wegeverbindung über den Stadtgraben Richtung MuK verlaufen. Für Radfahrer gäbe es dann zwischen Hauptbahnhof und Altstadt eine attraktive Alternative zur Fahrt durch den Lindenteller.


Mit Ausnahme der Feuerwehr und der Entsorgungsbetriebe sind die wassergebundenen Wege am Stadtgraben nicht für die Nutzung durch Kraftfahrzeuge vorgesehen. Nur im Bereich der geklinkerten Flächen, südlich des Pflegeheims, wird es später Anliegerverkehr für das Seniorenpflegeheim geben. +++


26. Mai 2017

Fahrbahnsanierung der K20 – Travemünder Landstraße vom 6. - 30. Juni 2017

 

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Arbeiten zwischen Solmitzstraße und Einmündung zur Zufahrt Skandinavienkai

Die Fahrbahn der K 20, Travemünder Landstraße zwischen der Solmitzstraße und der Einmündung zur Zufahrt Skandinavienkai – B 75, wird vom 6. bis zum 30. Juni 2017, auf einer Fläche von 28.000 m² saniert.


Während der Vorarbeiten, die ab dem 6. Juni 2017 etwa zwei Wochen andauern, werden im laufenden Verkehr punktuelle Einengungen vorgenommen.


Die anschließenden Fräs- und Asphaltarbeiten im 1.Bauabschnitt erfolgen von der Solmitzstraße bis zum Sandfeld unter Vollsperrung im Zeitraum vom 19. bis zum 22. Juni 2017.   


Die Fräs- und Asphaltarbeiten im 2.Bauabschnitt, vom Sandfeld bis zur Travemünder Landstraße (Einmündung Skandinavienkai), werden ebenfalls unter Vollsperrung durchgeführt und sind vom 23. Juni 2017 ab 13 Uhr bis zum 26.Juni 2017, 5 Uhr, vorgesehen.


Die Umleitung im 1. und 2. Bauabschnitt erfolgt jeweils über die Solmitzstraße, B 75 und die K 20 Travemünder Landstraße (Anschlussstelle Skandinavienkai).


Die Ivendorfer Landstraße und die Straße Surenfeld werden während der 2. Bauphase zu Sackgassen. Umleitungen erfolgen entsprechend über Ovendorfer Straße, Pöppendorfer Hauptstraße, Am Ringwall, Waldhusener Weg und Solmitzstraße zur Travemünder Landstraße.


Die Restarbeiten, die wieder im laufenden Verkehr mit punktuellen Einengungen durchgeführt werden, werden dann bis zum 30. Juni 2017 abgeschlossen.  Vorrausetzung für die Einhaltung der genannten Termine ist eine günstige Witterung. Bei Regenwetter werden sich die Termine entsprechend verschieben.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die zu erwartenden  Verkehrsbeeinträchtigungen.



26. Mai 2017

Neue Öffnungszeiten der Eric-Warburg-Brücke

 

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Verschiebungen der Öffnungszeiten führt zu Reduktion der Öffnungen

Ab Donnerstag, den 1. Juni 2017, werden die festen Öffnungszeiten der Eric-Warburg-Brücke geändert.


Künftig wird die Brücke planmäßig für die Freizeitschifffahrt um 9.30 Uhr, 12.30 Uhr, 17 Uhr und 19.30 Uhr geöffnet.


Durch die Verschiebung von zwei Zeiten um jeweils eine halbe Stunde können dort Öffnungen zusammengefasst und die in der letzten Zeit sehr häufigen Öffnungen reduziert werden. Vor allem nachmittags wird dies zu einer erheblichen Reduzierung der Staubildung auf der Nordtangente beitragen. Dort haben in der Vergangenheit bis zu drei Öffnungen innerhalb einer Stunde dazu geführt, dass sich Staus bis weit in die Lohmühle hinein gebildet und bereits vor Auflösung mit der nächsten Öffnung überlagert haben.


Möglich wurde diese notwendige Änderung durch einen Beschluss der Bürgerschaft am 30. März 2017, die gleichzeitig eine weitere Änderung für die Öffnungsbedingungen der Brücke beschlossen hat. Zukünftig müssen sich Fahrgastschiffe, die einen regelmäßigen Liniendienst betreiben, und die aufgrund ihrer Bauhöhe eine Öffnung erfordern, ebenfalls an die Öffnungen für die Freizeitschifffahrt halten. Es besteht allerdings Bestandsschutz für bestehende Linien.


Die anderen Regeln zur Öffnung, vor allem für Berufsschiffe und Traditionssegler sowie die Winterregelung für Freizeitschiffe, haben sich nicht geändert. Ebenso gilt nach wie vor, dass sich Freizeitschiffe, die eine Öffnung brauchen, etwa zehn Minuten vor den oben genannten Öffnungszeiten vorher im Bereich der Brücke aufhalten sollen.


Im letzten Jahr gab es in den Sommermonaten durchschnittlich 6,4 Öffnungen je Tag, gleichzeitig nutzen ca. 30.000 Fahrzeuge täglich die Brücke. Die letzte Änderung der Öffnungszeiten fand 2009 statt. Damals wurde die vierte Öffnung für Freizeitschiffe am Nachmittag eingeführt.


26. Mai 2017 - laufend

Asphaltmängel„ Am Sandberg“ werden behoben. Arbeiten vom 19.-21. Juni. Restarbeiten bis Ende Juni 2017. Verkehrsbehinderungen möglich. ÖPNV betroffen.

 

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13. Juni 2017 - Arbeiten „Am Sandberg“ im Kreuzungsbereich Eschenburgstraße/Luisenstraße und am Bauende in Fahrtrichtung Heiligen-Geist Kamp bis Ende Juni 2017

Arbeiten „Am Sandberg“ im Kreuzungsbereich Eschenburgstraße/Luisenstraße und am Bauende in Fahrtrichtung Heiligen-Geist Kamp

Der Bereich Stadtgrün und Verkehr teilt mit:


In der Straße „Am Sandberg“ im Kreuzungsbereich Eschenburgstraße/Luisenstraße und am Bauende in Fahrtrichtung Heiligen-Geist Kamp werden


von Montag, 19. Juni, ab 6 Uhr, bis voraussichtlich Mittwoch, 21. Juni 2017, ca. 19 Uhr,


in drei Teilabschnitten Gewährleistungsarbeiten ausgeführt. Anschließend werden noch Restarbeiten und die Fahrbahnmarkierung bis Ende Juni 2017 unter laufendem Verkehr erfolgen.


Grund für die Bauarbeiten ist die Mangelbeseitigung an der Deckschicht in Teilbereichen der stadtauswärts führenden Fahrbahn.


Bereits im Herbst 2016, unmittelbar nach Fertigstellung der Asphaltierung in den ersten und zweiten Teilbauabschnitten, waren bei den routinemäßig durchgeführten Kontrollprüfungen erhebliche Mängel in der Verdichtung der Deckschicht festgestellt worden. Da eine unzureichende Verdichtung in der Asphaltdeckschicht erheblichen Einfluss auf die Gesamtlebensdauer der Straße bis hin zu einer sehr frühzeitigen Erneuerung hat, war auch die Mangelbeseitigung zwischen der Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtgrün und Verkehr, als Auftraggeber und dem Auftragnehmer unstrittig.


Aufgrund der wetterbedingten Rahmenbedingungen sind für die Erneuerung der Deckschicht jedoch trockene und temperaturbeständige Phasen deutlich über 5 C° erforderlich. Da diese im vergangenen Jahr nicht mehr zuverlässig gegeben waren, ist die Mangelbeseitigung auf das Frühjahr 2017 verschoben worden. Ein erster Versuch noch vor Ostern diese Arbeiten durchzuführen, musste kurzfristig aufgrund von Nachtfrösten abgesagt werden. Anschließend durfte aufgrund der Baumaßnahme der Sanierung der Rampe Sandberg in Fahrtrichtung Kücknitz nicht zeitgleich gearbeitet werden.


Folgende verkehrliche Hinweise können für die Dauer der Arbeiten gegeben werden – die jeweiligen Umleitungsstrecken werden an den Tagen entsprechend ausgewiesen:


  • Während der Sanierung der linken Fahrbahnhälfte vom 19. bis 21. Juni 2017 in der Kreuzung Luisenstraße/ Eschenburgstraße wird der Verkehr teilweise einstreifig je Fahrtrichtung auf der Seite des Ehrenfriedhofes geführt. Die Fußgänger und Radfahrer zur und aus der Luisenstraße werden in beiden Richtungen auf der Straßenseite Ehrenfriedhof geführt. Das Fräsen und Reinigen des gesamten Sanierungsbereiches findet unter laufendem Verkehr statt.


  • Am 20. Juni 2017 wird die rechte Fahrbahnhälfte vor der Eschenburgstraße saniert. Die Zu- und Ausfahrt der Eschenburgstraße im Kreuzungsbereich der Luisenstraße /K25 wird für die Dauer der Arbeiten für einen Tag gesperrt sein. Der Verkehr wird dann über die Rampe stadteinwärts zur Travemünder Allee und zur Eschenburgstraße geführt werden.


  • Am 21. Juni 2017 erfolgt die Fahrbahnwiederherstellung der drei Fahrspuren am Bauende vor der Rampe in Richtung Innenstadt bzw. Kücknitz. Mit der Sanierung des Einmündungsbereiches vor der Rampe „Stadteinwärts“ zur Travemünder Allee wird die Eschenburgstraße geöffnet sein. Darüber hinaus wird an diesem Tag die Haltestelle Ehrenfriedhof nicht angefahren. Die Haltestelle Burgtorfriedhof in Fahrtrichtung Innenstadt wird weiterhin durch die Linien 30 und 32 des LVG angefahren. Die Linien 8 und 15 des Stadtverkehrs Lübeck werden durch die Eschenburgstraße zur Travemünder  Allee geführt. Entsprechende Änderungshinweise werden frühzeitig an den Haltestellen ausgehängt


  • Im Anschluss an die Sanierungsarbeiten werden dann noch die ausstehenden Restarbeiten erledigt. Hierbei handelt es sich um Fahrbahnmarkierungsarbeiten und die Nahtausbildung zwischen den Anschlussbereichen der einzelnen Deckschichtanschlüssen. Diese Arbeiten werden mit kleinen Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer unter laufendem Verkehr ausgeführt.


Sofern das Wetter es zulässt, sind die Arbeiten bis spätestens 30. Juni 2017 fertig gestellt.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr ist bemüht, den Umfang der daraus resultierenden Verkehrsbehinderungen und andere Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und empfiehlt ortskundigen Verkehrsteilnehmern diesen Bereich großräumig zu umfahren.


Gleichzeitig wird um Verständnis für die zwangsläufig mit der Baumaßnahme verbundenen unvermeidbaren Auswirkungen für alle Betroffenen gebeten.+++

26. Mai 2017 - Rechter Fahrstreifen bleibt weiterhin gesperrt.

Aufgrund von Brückenschäden bleibt der rechte Fahrstreifen weiterhin gesperrt

Die Baumaßnahme ‚Grundhafte Erneuerung der Rampe Sandberg Ost‘ ist zunächst abgeschlossen und die Aufhebung der Sperrung der Rampe ist erfolgt. Auf dem Bauwerk ‚Sandbergbrücke‘ bleibt jedoch weiterhin der rechte Fahrstreifen der östlichen Richtungsfahrbahn (vom Heiligen-Geist-Kamp kommend in Richtung Sandberg/ Neue Hafenstraße) abgesperrt.


Im Zuge der Straßenbaumaßnahme wurden Teile der oberen Brückenkonstruktion beschädigt, so dass ein Verschließen dieser Fläche derzeit noch nicht vorgenommen werden kann. Die Abteilung Brückenbau des Bereiches Stadtgrün und Verkehr erarbeitet zurzeit unter Hinzuziehung externer Gutachter ein Instandsetzungskonzept, um diese Schäden zu beseitigen. Die voraussichtliche Dauer lässt sich im Moment noch nicht benennen.


Folgende verkehrliche Hinweise können gegeben werden:


  • Der Verkehr wird in Fahrtrichtung Sandberg/ Neue Hafenstraße bis auf Weiteres einspurig an der Arbeitsstelle vorbeigeführt.
  • Das Linksabbiegen vom Sandberg kommend in Richtung Travemünde ist einspurig möglich.
  • Fußgänger und Radfahrer können den Bereich auch weiterhin ungehindert passieren.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis und informiert, sobald weitere Erkenntnisse vorliegen.


24. Mai 2017

B 501, Deckenerneuerungen zwischen Grönwohldshorst und Grube - bis 23. Juni 2017 (1. Bauabschnitt). Weitere folgen.

 

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Vollsperrung für den Durchgangsverkehr

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass die Arbeiten zur Deckenerneuerung der B 501 zwischen Grönwohldshorst und Grube im 1. Bauabschnitt in der Ortslage Grube am Montag, den 29.05.2017 beginnen und voraussichtlich am 23.06.2017 abgeschlossen sein werden.


Parallel zu den Bauarbeiten in der Ortslage Grube werden die Arbeiten am Umbau der Einmündung nach Kellenhusen am Dienstag, den 06.06.2017 beginnen.


Weitere Bauabschnitte:   

2. Bauabschnitt: Grube – Gruberhagen

3. Bauabschnitt: Gruberhagen – Grönwohldshorst


Es werden die Fahrbahndecken, die straßenbegleitenden Radwege und eine Rastplatzanlage erneuert. Die Bauarbeiten aller Bauabschnitte werden voraussichtlich am 21.07.2017 abgeschlossen.


Die Arbeiten in der Ortslage Grube und die weiteren Bauabschnitte werden unter Vollsperrung für den Durchgangsverkehr durchgeführt. Lediglich für den Linienbusverkehr gibt es Ausnahmen für die Dauer der Vorarbeiten. Für die Fräs- und Asphaltierungsarbeiten werden die Bauabschnitte jeweils vollgesperrt.


Termine für Vollsperrungen Bauabschnitt 1:

Einmündung Fährkamp – K50        09.06.2017, 08:00 Uhr bis 12.06.2017, 05:00

K50 – Einmündung Bgm. Höppner Str    12.06.2017, 08:00 Uhr bis 15.06.2017, 05:00


Zu den genannten Zeiträumen wird es zu Einschränkungen und Ausfällen im Linienbusverkehr kommen. Hierüber wird das Busunternehmen informieren.


Sollte es witterungsbedingt zu zeitlichen Verschiebungen kommen, wird hierüber kurzfristig informiert. Für die Sperrung des nördlichen Ortsteils von Grube verläuft die Umleitungsstrecke über Göhl, Oldenburg, Lensahn und Cismar. Für den südlichen Ortsteil verläuft die Umleitungsstrecke über Gruberdieken und Dahme. Für die Gegenrichtungen verlaufen die Umleitungsstrecken in umgekehrter Reihenfolge.


Mit der Ausführung der Arbeiten ist das Unternehmen AMW Eutin aus Stendorf beauftragt. Die Baukosten werden insgesamt ca. 2,6 Mio. € betragen. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.


17. Mai 2017

B 207, Deckenerneuerungen zwischen Breitenfelde und Mölln Nord vom 22. Mai bis voraussichtlich 3. Juli 2017

 

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1. Bauabschnitt zwischen Breitenfelde und Mölln Süd unter halbseitiger Sperrung.
Vollsperrung vom 30.06. bis 3.07.2017

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass die Arbeiten zur Deckenerneuerung der B 207 zwischen Breitenfelde und Mölln Süd im 1. Bauabschnitt auf einer Länge von ca. 2,5 km am Montag, den 22.05.2017, beginnen und voraussichtlich am 03.07.2017 abgeschlossen sein werden.


Es werden die Fahrbahndecke, der straßenbegleitende Radweg, die Parkplatzanlagen und die Bauwerksabdichtungen erneuert. Die Bauarbeiten erfolgen halbseitig. Dafür wird eine Einbahnstraßenregelung ab Montag den 22.05.2017 eingerichtet, so dass die Baustrecke in Fahrtrichtung Norden durchgehend befahrbar sein wird.


In Fahrtrichtung Süden wird eine entsprechende Umleitung ab der Anschlussstelle Mölln Süd über die K 27 in Richtung Bälau und weiter über die K 76 bis nach Breitenfelde eingerichtet, welche bis zum 30.06.2017 bestehen bleibt. Die Fahrradfahrer werden in Breitenfelde über die B 207 und L 200 in die Schulstraße und über den Rosengartenweg entlang dem Breitenfelder Weg geführt.


Der Einbau der Deckschicht erfolgt in voller Breite unter Vollsperrung und soll vom 30.06.2017, 10:00 Uhr bis zum 03.07.2017, 05:00 Uhr erfolgen. Für diesen Zeitraum wird auch in Fahrtrichtung Norden die entsprechende Umleitungsstrecke über die K 76 und K 27 zur Anschlussstelle Mölln Süd ausgeschildert.


Da diese Arbeiten sehr stark witterungsabhängig sind, kann es hier noch zu zeitlichen Verschiebungen kommen. Sollten diese nicht vermeidbar sein, wird hierüber kurzfristig informiert.


Im Anschluss daran wird der 2. Bauabschnitt zwischen Mölln Süd und Mölln Nord und dann der 3. Bauabschnitt zwischen Mölln Nord und Kleingartensiedlung erneuert. Informationen über die weiteren Abschnitte werden zum Zeitpunkt des dortigen Baubeginns veröffentlicht.


Die Bauarbeiten werden von der ARGE Strabag/ KEMNA durchgeführt. Die Baukosten werden insgesamt ca. 4,1 Mio. € betragen.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.


16. Mai  2017

Einbahnstraßenregelung für Ziegelstrasse von Fackenburger Allee bis Ziegelteller bis 23. Juli 2017

 

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Arbeiten an einer Gasleitung

Im Zuge von Bauarbeiten zur Erneuerung einer Gasleitung wird die Ziegelstraße ab der Fackenburger Allee in Richtung Ziegelteller vom 18. Mai bis 23. Juli zur Einbahnstraße.


Am Ziegelteller in Gegenrichtung zur Fackenburger Allee werden entsprechend Umleitungen in alle Richtungen vorgegeben. Der Geh- und Radweg wird ab dem Drogeriemarkt (DM) bis zum Bunker halbiert und zur gemeinsamen Nutzung offen gehalten. Die Zufahrten zu den Supermärkten bleiben während der gesamten Bauzeit befahrbar.


Im verkehrlich sensiblen Kreuzungsbereich Fackenburger Alle/Ziegelstraße werden die Arbeiten ausschließlich in Wochenend- oder Nachtarbeit ausgeführt, um hier die verkehrlichen Beeinträchtigungen tagsüber so gering wie möglich zu halten.


Erneuert werden rund 300 Meter Gasleitung sowie parallel hierzu 85 Meter Trinkwasserleitung. Die Investitionen hierfür betragen 400.000 Euro.


28. April 2017 - laufend

BAB A1, Grundhafte Instandsetzung des Brückenbauwerks „Kremper Weg“ / BAB A1 km 89,7 - bis Ende September 2017

 

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31. Mai 2017: Anschlussstelle B501 Richtungsfahrbahn Puttgarden am 31.05., am 01.06. und am 06.06.2017 tagsüber von ca. 09:00 bis ca. 15:00Uhr gesperrt

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, lässt die Instandsetzung des Brückenbauwerks „Kremper Weg“ über die BAB A1 bei Neustadt i.H. ausführen. Für diese Instandsetzungsarbeiten ist derzeit der „Kremper Weg“ im Bauwerksbereich bis Ende September für den Kfz Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird über die B501 und die Oldenburger Straße geführt. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Der Fußgänger- und Radverkehr wird weiterhin über das Brückenbauwerk geführt.


Zur Durchführung der Maßnahme ist es weiterhin erforderlich auf der BAB A1 im Bauwerksbereich verschiedene Verkehrssicherungen durchzuführen.


In diesem Zuge muss die Anschlussstelle B501 Richtungsfahrbahn Puttgarden am 31.05., am 01.06. und am 06.06.2017 tagsüber von ca. 09:00 bis ca. 15:00Uhr gesperrt werden.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

28. April 2017: Kremper Weg vom 2.5. bis Ende September 2017 für den Kfz-Verkehr voll gesperrt

Kremper Weg vom 2.5. bis Ende September 2017 für den Kfz-Verkehr voll gesperrt.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, hat den Auftrag zur Instandsetzung des Brückenbauwerks „Kremper Weg“ über die BAB A1 bei Neustadt i.H. erteilt. Die Brücke wird nach nunmehr 50-jähriger Nutzung von Grund auf instandgesetzt. Insbesondere werden die vorhandenen Brückenkappen, der Fahrbahnbelag einschließlich der Brückenabdichtung, die Fahrbahnübergangskonstruktion sowie die Geländer im Rahmen der Baumaßnahme erneuert. Ferner werden am gesamten Bauwerk umfangreiche Betoninstandsetzungsarbeiten durchgeführt.


Der „Kremper Weg“ muss für diese Arbeiten im Bauwerksbereich vom 02.05.2017 bis Ende September für den Kfz Verkehr voll gesperrt werden.


Der Verkehr wird über die B501 und die Oldenburger Straße geführt. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Der Fußgänger- und Radverkehr wird weiterhin über das Brückenbauwerk geführt.


Zur Durchführung der Maßnahme ist es weiterhin erforderlich, die BAB A1 im Bauwerksbereich zeitweise im Mai bis Mitte Juni auf einen Fahrstreifen je Richtungsfahrbahn einzuengen. In diesem Zuge muss die Anschlussstelle B501 Richtungsfahrbahn Puttgarden für einen Zeitraum von ca. einer Woche im Mai tagsüber gesperrt werden.


Mit der Ausführung der Instandsetzungsarbeiten wurde die Firma BST Bau GmbH aus Lübeck beauftragt. Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 475.000 Euro. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.


11. April 2017

BAB A20, AS Lübeck Süd – AK Lübeck inkl. Rampen AK Lübeck.

Sperrung der Anschlussstelle Genin 24.7.-12.8.2017

 

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BAB A20. Gesamtbauzeit vom 3. Juli bis 14. Oktober 2017

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein plant, in diesem Jahr die Richtungsfahrbahn West (Bad Segeberg) durch eine Deckenerneuerung zu sanieren. Die gesamte Bauzeit ist vom 03.07. bis zum 14.10.2017.


Der zu sanierende Bereich liegt zwischen der Anschlussstelle Lübeck Süd und dem Autobahnkreuz Lübeck. Die Anschlussstelle Genin befindet sich ebenfalls in diesem Bereich. Es wird der Bereich vom Bauende bis kurz hinter die Anschlussstelle Genin in einer vorgezogen Bauphase erneuert.


Zur Umsetzung der Maßnahme wird die Anschlussstelle Genin in dem Zeitraum vom 24.07. bis zum 12.08.2017 wie folgt gesperrt: In diesen 3 Wochen ist ein Abfahren aus Richtung Rostock kommend sowie ein Auffahren auf die Autobahn in Richtung Bad Segeberg nicht möglich.


In dieser Zeit wird der Verkehr aus Genin mit gewünschter Fahrtrichtung Bad Segeberg erst über Baltische Allee (K15) bis zur Malmöstraße (K13), in der Malmöstraße links in die Kronsforder Landstraße, die in die Kronsforderallee über geht bis zur Bundesstraße B207 geführt. Dort rechts abbiegend in Richtung Blankensee und an der Anschlussstelle Lübeck Süd auf die Bundesautobahn A20 Richtung Bad Segeberg wieder auffahrend. Für den aus Rostock kommenden Verkehr erfolgt die Umleitung gegenläufig. Die Umleitungen werden ausgeschildert.


Nach der Sanierung der Fahrbahn in diesem  Bereich wird die Vollsperrung wieder aufgehoben und die Anschlussstelle als auch die Fahrbahn der A20 sind freibefahrbar. Die Arbeiten befinden sich dann im weiteren Verlauf zwischen der Anschlussstelle Genin und dem Autobahnkreuz Lübeck.


Bitte beachten Sie auch, dass sich während des 3+0-Verkehrs die Durchfahrtsbreite im Tunnel Moisling in Richtung Bad Segeberg auf rd. 2,70m reduziert.


4. April 2017

L 222, Deckenerneuerung zwischen Stemwarde und Schönningstedt

 

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Vollsperrung von der Einmündung „Oher Weg“ / „Am Sportplatz“ bis Höhe „Kornblumenring“ vom 05.04. - Mitte Mai 2017

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass die Arbeiten zur Deckenerneuerung auf der Landesstraße 222 ab 29.03.2017 fortgesetzt wurden.


In der Zeit von Mittwoch, 05. April 2017 bis Mitte Mai 2017 wird auf der Landesstraße 222 von der Einmündung „Oher Weg“ / „Am Sportplatz“ bis Höhe „Kornblumenring“ eine Vollsperrung für den Durchgangsverkehr eingerichtet und eine Umleitung über die K 80 ausgeschildert.


Anliegern wird die Zufahrt zu ihren Grundstücken weitestgehend ermöglicht. Über nicht vermeidbare Sperrungen während des Asphalteinbaus wird rechtzeitig vorab mit Handzetteln informiert. Über den weiteren baulichen Ablauf der Maßnahme wird fortlaufend informiert. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende Mai 2017 vorgesehen.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.


30. März 2017

A20, Böschungssanierung bei Mönkhagen ab 3. April bis voraussichtlich September 2017

 

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22.06.2017: Sperrung der Richtungsfahrbahn Rostock in der Nacht

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck teilt mit, dass im Zuge der Arbeiten zur Böschungssanierung der A20 Fahrbahnschäden in der provisorischen Verkehrsführung behoben werden müssen.


Zur Beseitigung der Fahrbahnschäden ist es notwendig die Richtungsfahrbahn Rostock der A20 zwischen den Anschlussstellen Geschendorf und Mönkhagen voll zu sperren.

Die Sperrung ist vorgesehen am 22. Juni 2017 ab ca. 20.00 Uhr bis 23. Juni früh ca. 05.00 Uhr.


Verkehrsteilnehmer auf der A20 aus Richtung Bad Segeberg kommend, werden bereits an der AS Geschendorf von der A20 abgeleitet. Dort ist die Umleitung U1 über die K115 - Langniendorf - L71 - K112 - AS Mönkhagen - A20 ausgewiesen. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

Sperrung der Abfahrt Mönkhagen in Fahrtrichtung Lübeck ab 19. April 2017

Abfahrt Mönkhagen aus Richtung Segeberg ab 19. April 2017 gesperrt

Lübeck, den 12. April 2017


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck teilt mit, dass im Zuge der Arbeiten zur Böschungssanierung der A20 in unmittelbarer Nähe der AS Mönkhagen die Einrichtung der Verkehrssicherungsarbeiten in Kürze abgeschlossen sein wird.


Mit Abschluss dieser Arbeiten wird die Abfahrt aus Richtung Bad Segeberg kommend an der Anschlussstelle Mönkhagen im Laufe des Mittwochs, 19.04.2017, gesperrt.


Ein Abfahren von der A20 aus Bad Segeberg kommend ist dann bis zum Abschluss der Arbeiten an der Richtungsfahrbahn Lübeck nicht mehr möglich. Alle anderen Verkehrsbeziehungen an der AS Mönkhagen bleiben bestehen.


Verkehrsteilnehmer auf der A20 aus Richtung Bad Segeberg kommend mit dem Fahrziel Mönkhagen, sowie Stockelsdorf, werden bereits an der AS Geschendorf von der A20 abgeleitet. Dort ist eine Umleitung über die K115 - Langniendorf - L71 - K112 zur AS Mönkhagen ausgewiesen.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

Ab 3. April 2017: Einrichtung der Arbeitsstellensicherung und Verkehrsführung

Ab 3. April 2017: Einrichtung der Arbeitsstellensicherung und Verkehrsführung

Lübeck, den 30. März 2017


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck teilt mit, dass die Arbeiten zur Böschungssanierung auf einer Länge von 200 m auf der A20 in unmittelbarer Nähe der AS Mönkhagen beauftragt worden sind.


Die Arbeiten erfolgen auf beiden Richtungsfahrbahnen und beginnen mit der Sanierung der Böschung der Fahrtrichtung Lübeck. Dafür wird der Verkehr beider Fahrtrichtungen mit je einem Fahrstreifen auf der Richtungsfahrbahn Bad Segeberg geführt.


Ab dem 03.04.2017 wird mit der Einrichtung der Arbeitsstellensicherung und Verkehrsführung begonnen. Ein Abfahren von der A20 aus Bad Segeberg kommend an der Anschlussstelle Mönkhagen ist nach Fertigstellung der Verkehrsführung ab Mitte April nicht möglich.   Alle anderen Verkehrsbeziehungen an der AS Mönkhagen bleiben bestehen.


Verkehrsteilnehmer auf der A20 aus Richtung Bad Segeberg kommend mit dem Fahrziel Mönkhagen sowie Stockelsdorf werden bereits an der AS Geschendorf von der A20 abgeleitet. Dort ist eine Umleitung über die K115 - Langniendorf - L71 - K112 zur AS Mönkhagen ausgewiesen.


Um die Ursachen der vorhandenen Fahrbahnschäden zu beheben, wird eine Konstruktion aus Spundwänden in den aufgeschütteten Straßendamm getrieben, der Straßendamm wird etwa 2,80 m tief aufgenommen, Querverankerungen eingebaut, die Entwässerungseinrichtungen entsprechend neu hergestellt und der Straßendamm wieder neu aufgebaut. Abschließend erfolgt die Wiederherstellung des Straßenoberbaus und der Straßenausstattung.


Zum weiteren Bauablauf wird gesondert informiert, die Gesamtfertigstellung soll im September 2017 erfolgen.


Die Arbeiten zur Sanierung der Fahrbahnschäden werden durch die Arbeitsgemein-schaft Schleswiger Asphaltsplitt-Werke GmbH & Co. KG aus Kiel und Joachim Tiesler Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG aus Elsfleth ausgeführt. Die Kosten dieser Arbeiten belaufen sich auf ca. 2,7 Mio. Euro.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.


07. März 2017 - laufend

BAB A1, Grundhafte Erneuerung zwischen AS Barsbüttel und AS Stapelfeld. Bauzeit bis 8. Dezember 2017

 

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18. April 2017 - Nach vorbereitenden Maßnahmen beginnt die grundhafte Sanierung am 24. April 2017. AS Stapelfeld gesperrt.

AS Stapelfeld Westseite im Zeitraum vom 30.05. bis 31.08.2017 gesperrt

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, hat die Arbeiten zur grundhaften Erneuerung der BAB A1 zwischen der Anschlussstelle Barsbüttel und der Anschlussstelle Stapelfeld an die Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co.KG aus Wittenförden, mit einem Kostenvolumen von rund 23,8 Mio. Euro, vergeben.


Mit den Arbeiten wird am 24. April 2017 begonnen, die Fertigstellung ist für den 08. Dezember 2017 vorgesehen.


Mit Beginn der Bauarbeiten werden für ca. fünf Wochen unter anderem die Mittelstreifenüberfahrten und die Verkehrsführung für die eigentlichen Bauarbeiten eingerichtet. Die Fahrtrichtungen und die Begrenzung zur Baustelle werden durch transportable Schutzwände getrennt. Der Aufbau der transportablen Schutzwände erfolgt in einzelnen Nächten jeweils zwischen 20:00 und 05:00 Uhr im Rahmen einer einstreifigen Verkehrsführung.


Ab dem 30. Mai 2017 wird mit den Bauarbeiten an der Richtungsfahrbahn Hamburg begonnen. Es werden der gesamte Fahrbahnaufbau, die Entwässerungsleitungen, Beschilderung, Schutzeinrichtungen, Abdichtungen und Beläge der Brücken sowie die Rampen der AS Stapelfeld Westseite erneuert.


Der Verkehr wird während der Erneuerung der Richtungsfahrbahn Hamburg über die Richtungsfahrbahn Lübeck mit jeweils zwei eingeengten, jedoch mindestens 3,00 m breiten Fahrstreifen je Fahrtrichtung geführt. Für die Arbeiten ist es auch erforderlich, die AS Stapelfeld Westseite im Zeitraum vom 30.05. bis 31.08.2017 zu sperren. Umleitungen werden ausgeschildert.


Nach Fertigstellung der Richtungsfahrbahn Hamburg erfolgt die grundhafte Erneuerung der Richtungsfahrbahn Lübeck mit Sperrung der Anschlussstelle Stapelfeld Ostseite. Die Stapelfeld Westseite ist dann wieder offen.


Über Veränderungen der Verkehrsführungen und der erforderlichen Sperrungen der Anschlussstellen einschließlich der Umleitungen wird rechtzeitig informiert.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderliche Maßnahme.

7. März 2017 - Vorbereitende Maßnahmen ab 13.03. - 07.04.2017. Einzelne Fahrstreifen gesperrt. Bauarbeiten beginnen nach den Osterferien, ab 24.04.2017

Vorbereitende Maßnahmen ab 13.03. - 07.04.2017. Einzelne Fahrstreifen gesperrt. Bauarbeiten beginnen nach den Osterferien, ab 24.04.2017

BAB A1,    Grundhafte Erneuerung zwischen AS Barsbüttel und AS Stapelfeld

Rifa Hamburg von km 11+200 bis km 14+961        

Rifa Lübeck von km 11+300 bis km 15+500

Vorbereitende Asphaltarbeiten Rifa Lübeck


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass die Arbeiten zur Betonfahrbahninstandsetzung auf der BAB A1 zwischen der AS Barsbüttel und der AS Stapelfeld am 13.03.2017 beginnen und voraussichtlich bis zum 07.04.2017 andauern.


Die Arbeiten werden unter Sperrung einzelner Fahrstreifen durchgeführt. Während dieser Zeit wird der Verkehr in Richtung Lübeck an der Baustelle vorbei geleitet.


Es werden Schadstellen mit Asphalt ausgebessert, um die Fahrbahnen für die Umlegung des Verkehrs durch die ab dem 24.04.2017 vorgesehene anschließende grundhafte Erneuerung vorzubereiten.


Mit der Ausführung der Arbeiten ist die Firma Strabag aus Bornhöved beauftragt. Die Baukosten werden insgesamt ca. 360.000 € betragen.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.


23. Januar 2017 - laufend

Landesstraße 309, Ausbau und Erneuerung der Ortsdurchfahrt Pansdorf und Erneuerung der Strecke bis zur K62 vom 1.2. - Ende November 2017

 

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1. Juni 2017 - Deckenerneuerung zwischen Pansdorf und Schulendorf

Deckenerneuerung zwischen Pansdorf und Schulendorf vom 12.06.-28.07.2017

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck teilt mit, dass die Deckenerneuerung der


Landesstraße L 309 zwischen der Kreuzung L 309/L 180

bis über die Einmündung der Kreisstraße K 62 (Schulendorf)

 in der Zeit vom 12.06.2017 bis voraussichtlich zum 28.07.2017


durchgeführt wird.


Zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs sind die Arbeiten in zwei Bauabschnitte aufgeteilt.


Der erste Bauabschnitt wird von der Kreuzung L 309/L 180 bis zur Gärtnerei Erich Rahlf & Söhne hergestellt.

Der zweite Bauabschnitt wird ab der Gärtnerei Erich Rahlf & Söhne bis über die Einmündung L 309/K 62 erneuert.


In dieser Zeit ist dann die Einmündung zur Kreisstraße K 62 nach und von Schulendorf für den öffentlichen Verkehr gesperrt.


Eine entsprechende Umleitung wird eingerichtet. Eine weiträumige Umleitungsstrecke im Zuge der Deckenerneuerung auf der L 309 wird ausgewiesen. Der überregionale Straßenverkehr wird von Norden kommend über die Bundesstraßen B 432 und B 76 in Richtung Scharbeutz, dann weiter über die Landesstraße 102 in Richtung Luschendorf, weiter über die L 180 Richtung Timmendorfer Strand und dann über die L 181 Richtung Ratekau wieder auf die L 309 umgeleitet und umgekehrt von Süden kommend.


Ortskundigen wird empfohlen die Bundesautobahn BAB A1 zu benutzen. Alle Gewerbebetriebe sind weiterhin erreichbar.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständ-nis für die erforderlichen Arbeiten.

03. Mai 2017 - Sperrung der Einmündung Sarkwitzer Straße bis Ende Juni 2017

Sperrung der Einmündung Sarkwitzer Straße bis Ende Juni 2017

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck teilt mit, dass im Zuge der Erneuerung der L309 in Pansdorf ab dem 09.05.2017 die Einmündung zur K54 „Sarkwitzer Straße“ und „Schulkoppel“ bis Ende Juni 2017 vollgesperrt wird.


Das Auf- bzw. Abfahren auf die L309 bzw. auf die K54 aus Sarkwitz kommend bzw. in Richtung Sarkwitz fahrend ist während dieser Zeit nicht möglich.


Der Verkehr wird dann in Richtung Norden über die K36 und die K62 bzw. in Richtung Süden über die K37, K18 in Richtung Bad Schwartau auf die L309 umgeleitet. Der Linienverkehr des ÖPNV wird für die Zeit der Sperrung über die Schulstraße ausweichen in der dann ein Halteverbot eingerichtet wird. Die Bushaltestelle an der Eutiner Straße wird für einige Linien aufgehoben. Eine Ersatzhaltestelle wird am Bahnhof eingerichtet. Ein entsprechender Aushang wird durch die Autokraft GmbH vorbereitet.


Die Arbeiten zur Erneuerung der L309 in der Ortsdurchfahrt Pansdorf sind im Zeitplan.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

23. Januar 2017 - Ortsdurchfahrt Pansdorf gesperrt

Ortsdurchfahrt Pansdorf gesperrt

 Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck teilt mit, dass die Arbeiten für die Entwässerungs- und Straßenbauleistungen an der Landesstraße 309 (L 309) in der Ortsdurchfahrt Pansdorf am 01.02.2017 beginnen.


Die Bauarbeiten beginnen mit der grundhaften Erneuerung der Landesstraße 309 in Pansdorf einschließlich der Erneuerung der Entwässerung. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise in halbseitiger Sperrung der Landesstraße mit Hilfe einer transportablen Lichtsignalanlage. Die Ortsdurchfahrt ist dabei für den Durchgangsverkehr gesperrt. Anwohner im jeweiligen Bauabschnitt werden durch die ausführende Firma bei Arbeiten im Zufahrtsbereich ihrer Grundstücke rechtzeitig informiert.


Eine weiträumige Umleitungsstrecke wird ausgewiesen. Der überregionale Straßenverkehr wird von Norden kommend über die Landesstraße 180 in Richtung Timmendorfer Strand und dann weiter über die Landesstraße 181 in Richtung Ratekau wieder auf die L 309 umgeleitet.


Von Süden kommend wird der Verkehrsteilnehmer über die Landesstraße 181 Richtung Ratekau weiter in Richtung Timmendorfer Strand über die Landestraße 180 zurück auf die L 309 umgeleitet.


Ortskundigen wird empfohlen die BAB A 1 zu benutzen.


Über den weiteren Ablauf der Arbeiten wird der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein rechtzeitig informieren. Die Gesamtausführung der Arbeiten wird bis Ende November 2017 andauern.


Die Arbeiten werden von der Firma Strabag aus Neustadt i.H. ausgeführt. Die Baukosten betragen rund 4,2 Mio €.


Der LBV-SH bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

 
 
 

Januar 2016 - laufend

Tipp: Baustellen-App „Baustellen-SH

BAB A1, Grundhafte Erneuerung einschließlich Lärmvorsorge im Bereich
Bad Schwartau – Sereetz.

 

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Informationen zum Baustellenverlauf in chronologischer Folge:

28. April 2017 - Aufbruch der Fahrbahnoberfläche im neuen Verfahren. Deutlich leiser.

Aufbruch der Fahrbahnoberfläche im neuen Verfahren. Deutlich leiser.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass nach dem Abschluss der Einrichtung der Arbeitsstellen- / Verkehrssicherung am 27.03.2017 mit den eigentlichen Bauarbeiten auf der BAB A1 und der BAB A226 begonnen worden ist.


Nach dem Rückbau der Schutzplanken und dem Abtrag des Oberbodens wurden bis heute unter anderem ca. 1,5 km Regenwasserkanalisation entlang der Autobahn erneuert sowie Kappen von den Brücken angebrochen. Nunmehr hat der Aufbruch der Fahrbahnoberfläche begonnen. Hierbei kommt ein neues Aufbruchverfahren zum Einsatz.


Während der Fahrbahnbeton bislang mit Fall- oder hydraulischen Aufbruchhämmern zertrümmert wurde, wird der Beton nun durch eine Baumaschine, die tieffrequente Schwingungen erzeugt, in seine Eigenschwingungen versetzt. Dabei zerstört sich der Beton selbst und kann im Anschluss aufgefräst und der Wiederaufbereitung zugeführt werden. Durch den Einsatz des oben beschriebenen Verfahrens werden Erschütterungen, die von herkömmlichen Aufbruchverfahren erzeugt werden, vermieden. Mögliche negative Auswirkungen auf das Umfeld sowie Lärmemissionen werden verringert, da das eingesetzte Verfahren deutlich leiser ist.

22. März 2017 - Sperrung der AS Bad Schwartau (Abfahrt in nördlicher Richtung und Auffahrt Richtung Fehmarn) ab 23. März 2017

Sperrung der AS Bad Schwartau ab 23. März 2017

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit:


Nachdem die vorbereitenden Arbeiten für die Arbeitsstellensicherung im Baustellenbereich auf der A1 nun abgeschlossen sind, wird am 23.03.2017 gegen 19.00 Uhr die Sperrung der Anschlussstelle Bad Schwartau Ost vollzogen.


Im Anschluss an diese Sperrung wird der Verkehr auf der A1 mit Fahrtrichtung Fehmarn / Travemünde auf die Richtungsfahrbahn Hamburg verlegt. Die Umlegung des Verkehrs wird voraussichtlich bis zum 24.03.2017 ca. 2.00 Uhr morgens andauern. 


Als Umleitung für die gesperrte Anschlussstelle Bad Schwartau (Ostseite) wird,  wie bereits berichtet,  die Bedarfsumleitungsstrecke U17 (Anschlussstelle Lübeck-Zentrum, Lohmühlenteller und Schwartauer Landstraße) angeboten.


Der an der AS Bad Schwartau in Richtung Fehmarn auffahrende Verkehr wird zur AS Ratekau geführt. 


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

22. Februar 2017 - Fortsetzung der Maßnahme und Einrichtung der Arbeitsstellensicherung ab 1. März 2017. AS Bad Schwartau gesperrt. Vollsperrung der BAB A226 Richtung Hamburg ab AS Dänischburg bis Bad Schwartau

Fortsetzung der Baumaßnahme ab 1. März 2017. AS Bad Schwartau gesperrt.
Vollsperrung der BAB A226 Richtung Hamburg ab Dänischburg bis Bad Schwartau. Dauer bis Ende 2017.

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass ab dem 01. März 2017 die Arbeiten zur grundhaften Erneuerung der BAB A1 einschließlich Lärmvorsorge im Bereich Bad Schwartau - Sereetz mit der Einrichtung der Arbeitsstellensicherung fortgesetzt werden.


Die Arbeitsstellensicherung wird eingerichtet, um die Bauarbeiten auf der Richtungsfahrbahn Fehmarn durchführen zu können. Hierzu wird die Richtungsfahrbahn Fehmarn der BAB A1 nördlich der Anschlussstelle Lübeck Mitte bis zum Autobahndreieck Bad Schwartau gesperrt. Der Autobahnverkehr wird für beide Fahrtrichtungen mit jeweils zwei statt drei Fahrstreifen auf der Richtungsfahrbahn Hamburg geführt.


Die in diesem Bereich liegende Anschlussstelle Bad Schwartau (Ostseite) ist in diesem Zeitraum gesperrt.


Dem Verkehr mit dem Ziel Bad Schwartau wird die Bedarfsumleitungsstrecke U17 (Anschlussstelle Lübeck-Zentrum, Lohmühlenteller und Schwartauer Landstraße) angeboten.

Der an der AS Bad Schwartau in Richtung Fehmarn auffahrende Verkehr wird zur AS Ratekau geführt.


Zeitgleich mit der Sperrung der BAB A1 erfolgt die Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Hamburg der BAB A226 ab der Anschlussstelle Dänischburg bis zum Autobahndreieck Bad Schwartau.


Der Verkehr Richtung Hamburg auf der BAB A226 wird an der Anschlussstelle Dänischburg von der Autobahn abgeleitet und über die Landesstraße L181 und die Anschlussstelle Sereetz wieder auf die BAB A1 Richtung Hamburg geführt.


Innerhalb des abgesperrten Bereichs der beiden Autobahnen wird die Fahrbahn grundhaft erneuert, sechs Lärmschutzwände neu hergestellt, der Überbau von vier Brückenbauwerken saniert und der Überbau von zwei weiteren Brückenbauwerken erneuert.


Diese Arbeiten werden bis Ende 2017 andauern.


Die Arbeiten zur Absicherung der Arbeitsstelle werden durch die AVS Lehrte GmbH aus Lehrte ausgeführt.


Die Kosten dieser Arbeiten belaufen sich auf ca. 960.000 €. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

11.10.2016 - Sperrung der Anschlussstelle Bad Schwartau Nordseite, Richtungsfahrbahn Hamburg für Sanierungsarbeiten an der Auf– und Abfahrtsrampe vom 14.10. - 17.10.2016

Sperrung der Anschlussstelle Bad Schwartau Nordseite,
Richtungsfahrbahn Hamburg für Sanierungsarbeiten an der Auf– und Abfahrtsrampe vom 14.10. - 17.10.2016

11.10.2016 - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass


ab dem 14.10.2016 gegen 18:00 Uhr


die Arbeiten zur Schadstellenbeseitigung an den Auf- und Abfahrtsrampen, sowie den Beschleunigungs- und Verzögerungsfahrstreifen der Anschlussstelle Bad Schwartau, Richtungsfahrbahn Hamburg beginnen. Diese dauern voraussichtlich bis zum 17.10.2016 gegen 06:00 Uhr an.


Es werden das Wochenende und die Nachtstunden genutzt,  um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.


Zur Durchführung der Arbeiten wird während des genannten Zeitraums die Anschlussstelle Bad Schwartau der Richtungsfahrbahn Hamburg komplett gesperrt. Während der Sperrung ist weder ein Abfahren von der Autobahn aus Richtung Fehmarn kommend noch ein Auffahren in Richtung Hamburg möglich.


Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Sereetz.


Auf der BAB A1 selbst stehen im Bereich der Anschlussstelle Bad Schwartau in Fahrtrichtung Hamburg auf einer Länge von ca. 800 m nur 2 Fahrstreifen zur Verfügung.


Die Auf- und Abfahrtsrampen der Anschlussstelle Bad Schwartau in Fahrtrichtung Fehmarn sind nicht betroffen und bleiben frei befahrbar.


Die Ausführung der Straßenbauarbeiten erfolgt im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland durch die Firma Krebs Infrastruktur & Betonbau GmbH & Co. KG aus Neumünster.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

23.09.2016 | Umbau der Arbeitsstellensicherung zwischen Autobahndreieck Bad Schwartau und der Anschlussstelle Ratekau

Umbau der Arbeitsstellensicherung zwischen Autobahndreieck Bad Schwartau und der Anschlussstelle Ratekau

23.09.2016 - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass ab dem 23.09.16 Arbeiten zum Umbau der Arbeitsstellensicherung im Streckenabschnitt der BAB A1 vom Autobahndreieck Bad Schwartau bis zur Anschlussstelle Ratekau der Fahrtrichtung Fehmarn ausgeführt werden.


Diese dauern voraussichtlich 1 Woche und werden am 30.09.16 abgeschlossen sein.


Ab dem 04.10.16 erfolgt dann im gleichen Streckenabschnitt der Rückbau der Arbeitsstellensicherung auf der Richtungsfahrbahn Hamburg. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis einschließlich 07.10.2016 abgeschlossen sein, so dass ab dem 08.10.2016 in Fahrtrichtung Hamburg zwischen der AS Ratekau und der AS Sereetz keine eingeschränkte Verkehrsführung mehr besteht.


Während des Umbaus der Arbeitsstellensicherung kann der Verkehr beider Richtungen zeitweise nur einstreifig geführt werden. Es werden auch die Nachstunden genutzt, um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

20.05.2016 | Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Lärmschutzwände Richtungsfahrbahn Fehmarn BAB A1

Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Lärmschutzwände Richtungsfahrbahn Fehmarn BAB A1

20.05.2016 - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass für die grundhafte Erneuerung der A1 einschließlich Lärmvorsorge im Bereich Bad Schwartau - Sereetz ein weiterer Auftrag erteilt worden ist.


Ab dem 23.05.2016 beginnen die Arbeiten mit dem Abbau der Schutzplanken und ab der 22. Kalenderwoche mit der Erneuerung und Ergänzung der Lärmschutzwände an der Richtungsfahrbahn Fehmarn auf der BAB A1.


Die Arbeiten erfolgen im Schutze der bereits eingerichteten Arbeitsstellensicherung und dauern voraussichtlich bis zur 48. Kalenderwoche 2016 an.


Die Ausführung der Baumaßnahme erfolgt im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland durch die Firma MDM Lärmschutz GmbH aus Peine. Die Kosten betragen ca. 940.000 € brutto.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

19.05.2016 | Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Lärmschutzwände Richtungsfahrbahn Hamburg BAB A1 und A226

Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Lärmschutzwände Richtungsfahrbahn Hamburg BAB A1 und A226

19.05.2016 - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass für die grundhafte Erneuerung der A1 einschließlich Lärmvorsorge im Bereich Bad Schwartau - Sereetz ein weiterer Auftrag erteilt worden ist.


Ab dem 24.05.2016 beginnen die Arbeiten zur Erneuerung und Ergänzung der Lärmschutzwände an der Richtungsfahrbahn Hamburg auf der BAB A1 und A226.


Die Arbeiten erfolgen im Schutze der bereits eingerichteten Arbeitsstellensicherung und dauern voraussichtlich bis zur 48. Kalenderwoche 2016 an.


Die Ausführung der Baumaßnahme erfolgt im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland durch die Firma FASA AG aus Chemnitz. Die Kosten betragen ca. 2.300.000 € brutto.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die mit den erforderlichen Arbeiten einhergehenden Beeinträchtigungen.

18.05.2016 | Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Mittelstreifenentwässerung

Beginn der Arbeiten zur Erneuerung der Mittelstreifenentwässerung

18.05.2016 - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass für die grundhafte Erneuerung der A1 einschließlich Lärmvorsorge im Bereich Bad Schwartau - Sereetz ein weiterer Auftrag erteilt worden ist.


Ab dem 23.05.2016 beginnen die Arbeiten zur Erneuerung der Mittelstreifenentwässerungsanlagen sowie der Herstellung von Mittelstreifenüberfahrten der BAB A1 zwischen dem Autobahndreieck Bad Schwartau und der Anschlussstelle Ratekau.


Weiterhin wird im genannten Bereich der Fahrbahnrand der Richtungsfahrbahn Fehmarn provisorisch verbreitert.


Die Arbeiten erfolgen im Schutze der bereits eingerichteten Arbeitsstellensicherung und dauern voraussichtlich bis zur 48. Kalenderwoche an.


Die Ausführung der Straßenbauarbeiten erfolgt im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland durch die Firma STRABAG AG aus Neustadt in Holstein. Die Kosten für diesen Teil der Baumaßnahme betragen ca. 1.300.000 €.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

14.04.2016 | Aufbau der Arbeitsstellensicherung

Aufbau der Arbeitsstellensicherung

14.04.2016 - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass ab dem 18. April 2016 für die vorbereitenden Arbeiten der grundhaften Erneuerung der A1 einschließlich Lärmvorsorge im Bereich Bad Schwartau - Sereetz mit dem Aufbau der Arbeitsstellensicherung begonnen wird.


Die Einrichtung erfolgt unter Aufrechterhaltung aller Fahrstreifen, zuerst auf der Richtungsfahrbahn Fehmarn und ab dem 25. April 2016 auf der Richtungsfahrbahn Hamburg.


Bis voraussichtlich Ende Dezember 2016 stehen dem Verkehr für beide Fahrtrichtungen weiterhin je drei Fahrspuren zur Verfügung. Die Verzögerungs- und Beschleunigungsspuren der Anschlussstellen Bad Schwartau und Sereetz werden verkürzt, die jeweilige Standspur entfällt. Die Ausfahrt am Autobahndreieck Bad Schwartau zur A 226 in Fahrtrichtung Lübeck-Travemünde wird für die gesamte Bauzeit auf eine Fahrspur begrenzt.


Die Arbeiten zur Absicherung der Arbeitsstellen werden durch die BSG III. Baustellen-Service KG aus Wedemark ausgeführt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 600.000 €.


Nach Abschluss des Aufbaus der Arbeitsstellensicherung wird mit der Erneuerung bzw. Erweiterung erster Lärmschutzwände sowie den ersten Arbeiten an der Fahrbahn begonnen. Über den Beginn dieser Arbeiten wird zeitnah informiert.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

16.03.2016 | Rückbau der Verkehrszeichenbrücke über die A1 Sperrung am 19./20.03.2016

Rückbau der Verkehrszeichenbrücke über die A1
Sperrung am 19./20.03.2016

16.03.2016 - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass für den Rückbau einer Verkehrszeichenbrücke die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Fehmarn am Wochenende  von Sonnabend, den 19.03.2016, ab 19:00 Uhr bis Sonntag, den 20.03.2016, ca. 6:00 Uhr zwischen der Anschlussstelle Bad Schwartau und dem Autobahndreieck Bad Schwartau A1/A226 für den Verkehr gesperrt wird.


Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden wird über die vorhandenen Bedarfsumleitungen U19 zur Anschlussstelle Sereetz und U21 zur Anschlussstelle Dänischburg geleitet. Während der Arbeiten wird auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Hamburg der Überholfahrstreifen gesperrt.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.

07.03.2016 | Fahrbahninstandsetzung

Fahrbahninstandsetzung

07.03.2016 - Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass ab der dritten Märzwoche 2016 die vorbereitenden Arbeiten für die grundhafte Erneuerung der A1 einschließlich Lärmvorsorge im Bereich Bad Schwartau – Sereetz mit der Fahrbahninstandsetzung beginnen werden.


Die Instandsetzung erfolgt auf der Richtungsfahrbahn Hamburg zwischen dem Autobahndreieck Bad Schwartau und der Autobahnanschlussstelle Bad Schwartau. Sie wird erforderlich, um während der Hauptbauleistungen den gesamten Verkehr der Autobahn auf einer Fahrbahn abwickeln zu können.


Die Arbeiten werden in zwei Bauphasen jeweils mit einer durchgehenden Arbeitsstellensicherung ausgeführt. Hierfür wird jeweils die Sperrung eines Fahrstreifens erforderlich, so dass der Verkehr zweistreifig im Baustellenbereich geführt wird.


Die Arbeiten werden durch die Strabag AG aus Bornhöved ausgeführt. Die Kosten der Maßnahmen belaufen sich auf ca. 220.000 € und sollen bis Ende April abgeschlossen sein. Über den weiteren baulichen Ablauf der Maßnahme wird fortlaufend informiert.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten

Januar 2016 - Vorbereitende Maßnahmen

Vorbereitende Arbeiten für die grundhafte Erneuerung der A1
einschließlich Lärmvorsorge im Bereich Bad Schwartau - Sereetz

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck, teilt mit, dass ab der zweiten Januarwoche 2016 die vorbereitenden Arbeiten für die grundhafte Erneuerung der A1 einschließlich Lärmvorsorge im Bereich Bad Schwartau - Sereetz mit Fäll- und Rodungsarbeiten beginnen werden.


Die Fäll- und Rodungsarbeiten erfolgen entlang beider Richtungsfahrbahnen zwischen der Überführung der Vorwerker Straße (K27) und dem Parkplatz Sereetzer Feld sowohl am Fahrbahnrand als auch im Mittelstreifen. Die Arbeiten werden im Rahmen von Tagesbaustellen ausgeführt. Hierfür wird jeweils die Sperrung eines Fahrstreifens erforderlich.


Im Februar wird für ca. 2 Wochen in Fahrtrichtung Hamburg im Bereich der Anschlussstelle Bad Schwartau aus baulogistischen Gründen statt der Tagesbaustelle eine durchgehende Arbeitsstellensicherung eingerichtet.


Die Fällarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Februar 2016 abgeschlossen sein, danach erfolgt die Rodung der Baumstubben. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich im April 2016 abgeschlossen sein.


Die Arbeiten werden durch die Firma Wolfgang Wulff aus Wentorf ausgeführt. Die Kosten der Maßnahmen belaufen sich auf ca. 160.000 €.


Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr bittet um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten.


März 2015 - laufend

Neubau Possehlbrücke

 

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Informationen zum Baustellenverlauf in chronologischer Folge:

23. Mai 2017 - Anpassung der Beschilderung für Radfahrer. Zusatz zur Gehwegbeschilderung „Radfahrer frei“ – Fahrbahn nicht mehr nutzbar

Zusatz zur Gehwegbeschilderung „Radfahrer frei“ – Fahrbahn nicht mehr nutzbar

Am Mittwoch, den 24. Mai 2017, wird die Baustellenbeschilderung im Bereich der Possehlbrücke angepasst.


In diesem Zusammenhang wird das bisherige Schild zur Gehwegbeschilderung „Radfahrer absteigen“ durch das Schild „Radverkehr frei“ ausgetauscht. Damit wird dem Radverkehr ermöglicht, den Gehweg auf der Brücke auch fahrend zu nutzen. Für die Radfahrer bedeutet dies, dass sie zwar fahren dürfen, sich aber den Belangen des Fußgängerverkehrs unterzuordnen haben, da diese hier Vorrang haben.  Zeitgleich wird ein ausdrückliches Verbot für den Radverkehr zur Fahrbahnnutzung eingerichtet.


Hintergrund für das Verbot des Radverkehrs auf der Fahrbahn ist die am 24.April 2017 eingerichtete  Engstellensignalisierung und die damit verbundenen häufigen Missachtungen unter anderem der Radwegbenutzungspflicht, die zum Teil bereits zu gefährlichen Situationen auf der Fahrbahn führten. Um Beachtung der neuen Regelungen wird gebeten.


Hintergrund:

Auch wenn die bisher angeordnete maximale Geschwindigkeit von 20 km/h auf der Fahrbahn von den meisten Radfahrern mühelos erreicht wurde, werden für die Berechnung von Räumzeiten an Lichtsignalanlagen in der Regel deutlich geringere Geschwindigkeiten angesetzt, um den Sicherheitsaspekt auch für langsamere Radler zu berücksichtigen. Denn auf der Grundlage der Räumzeiten ergibt sich in diesem Fall die sogenannte Zwischenzeit, welche angibt, nach wieviel Sekunden bei Umschaltung von Grün nach Rot der einen Fahrtrichtung, die entgegengesetzte Fahrtrichtung wieder Grün erhält. Sind diese Zwischenzeiten zu kurz bemessen, was für den Radverkehr der Fall ist, so können hieraus gefährliche Situationen, bis hin zu Unfällen entstehen. Würde man aber den Radverkehr in den Räum- bzw. Zwischenzeiten mit berücksichtigen, so würden diese deutlich länger, was in der Folge bedeutet, dass die Grünzeiten kürzer werden. Im konkreten Fall wäre für jede Fahrtrichtung die Grünphase acht Sekunden kürzer.


Theoretisch ließe sich das Problem zwar dadurch umgehen, dass die Programmumlaufzeiten und damit auch die Grünzeiten wieder erhöht werden, das würde aber auch bedeuten, dass die Rotzeiten ebenfalls länger werden. Dadurch stauen sich dann in dieser Zeit mehr Fahrzeuge vor der Signalanlage die eine weitere Erhöhung der Grünzeiten verlangen, was am Ende zu einem System führt, welches sich totläuft, aber nicht leistungsfähiger wird. Weiterhin würden die Wartezeiten an den angrenzenden Signalanlagen zum Beispiel für die Nebenrichtungen und querenden Fußgänger ebenfalls länger, denn um die benachbarten Signalanlagen so miteinander zu koordinieren, dass der Abfluss von der Brücke weg garantiert wird, müssen alle Anlagen die gleiche Zeitbasis, das heißt die gleichen Umlaufzeiten haben. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass die Anlagen irgendwann gegensätzlich regeln und der Rückstau vor den angrenzenden Signalanlagen unter Umständen bis auf die Brücke zurückginge, was dann zu einer Blockade des gesamten Systems führt.

28. April 2017 - Radfahrer werden gebeten das Fahrrad im Bereich der Brücke zu schieben

Keine Nutzung der Fahrbahn durch Radfahrer

Die Hansestadt Lübeck, Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr, teilt mit:


Radfahrer werden gebeten, das Fahrrad im Bereich der Brücke zu schieben.  Mit Einrichtung der Engstellensignalisierung auf der Possehlbrücke am 24.April 2017, ist die Nutzung der Fahrbahn durch den Radverkehr untersagt. Eine Einrichtung der für diese Regelung gültigen Beschilderung ist nunmehr erfolgt. Der Grund liegt darin, dass für die Signalprogrammberechnung der Engstellensignalisierung der Radverkehr aufgrund der langen Räumwege und der dadurch entstehenden noch längeren Räumzeiten nicht berücksichtigt werden konnte. Würde das erfolgen, so müssten die ohnehin geringen Grünzeiten jeweils noch um weitere acht Sekunden reduziert werden.


In den ersten Tagen des Betriebs konnte eine Nutzung der Fahrbahn vieler Radfahrer in beide Richtungen festgestellt werden. Die Folge sind lange Lücken zwischen den Fahrzeugen, die durch die Radfahrer entstehen und dadurch eine Minderung der Leistungsfähigkeit der Signalanlage herbeiführen.


Mit Einrichtung der geänderten Verkehrsführung war die Radwegbenutzungspflicht in Fahrtrichtung Lachswehrallee für den dortigen Zweirichtungsradweg wieder eingerichtet worden. Bis dahin galt eine alternative Nutzungsmöglichkeit entweder des Radweges oder der Fahrbahn.


In Fahrtrichtung Berliner Platz gilt nach wie vor die Radwegbenutzungspflicht bis zum Beginn der Baustelle. Fahrradnutzer werden gebeten, im Bereich der Brücke das Rad zu schieben, da dieser Abschnitt in beide Richtungen als reiner Gehweg beschildert ist. Auch hier war in den vergangen Tagen immer wieder festgestellt worden, dass sich einige Radfahrer nicht daran halten.


Der Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr bitten um Beachtung dieser Regelungen.

27. April 2017 - Verkehrsversuch läuft zunächst weiter Situation Berliner Platz kritisch – Permanente Beobachtung

Erste Bilanz zum „Verkehrsversuch Possehlbrücke“

Die Hansestadt Lübeck, Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr, teilt mit:


Im Rahmen eines Ortstermins haben Vertreter der Straßenverkehrsbehörde, der Verkehrsplanung und des Bereichs Stadtgrün und Verkehr der Hansestadt Lübeck, der Feuerwehr, des Stadtverkehrs sowie der Polizei eine erste Bilanz zum „Verkehrsversuch Possehlbrücke“ gezogen.


nsgesamt sind sich alle Beteiligten einig, dass es durch die wechselseitige Verkehrsführung über die Possehlbrücke mittels Ampelschaltung (stadtein- und stadtauswärts) zu den befürchteten erheblichen Rückstauungen am und rund um den Berliner Platz kommt. Dies führt besonders zu Zeiten des Berufsverkehrs in den Morgen- und Abendstunden zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen: So hat der Stadtverkehr in den vergangenen Tagen auf den Routen während der Hauptverkehrszeiten Verspätungen von bis 35 Minuten gemessen. Insgesamt betrachtet hat lediglich eine Verlagerung des Staus von der Nordseite der Trave/des Kanals auf die Südseite stattgefunden. Der Gesamtstau der Baumaßnahme Possehlbrücke hat sich dadurch definitiv nicht reduziert.


Dennoch soll der Verkehrsversuch zunächst fortgesetzt werden. Erfahrungsgemäß dauert es einige Tage, bis sich Verkehrsteilnehmer an die geänderte Verkehrsführung und damit neue Situation gewöhnt haben. Um eine endgültige Bilanz zu ziehen und damit eine fundierte Entscheidung zu treffen, werden drei Tage als zu kurz angesehen. Die weitere Entwicklung wird täglich beobachtet. Eine Beurteilung des Verkehrsversuchs erfolgt wöchentlich.


Die jetzige Stausituation wird von allen Beteiligten als vergleichsweise kritischer angesehen, da mit dem Berliner Platz und seinen starken Zulaufstrecken deutlich mehr Straßen betroffen sind als vorher. Im alten Zustand waren weder in der Wallstraße, noch in der Moislinger Allee/am Mosilinger Baum, Knotenpunkte mit zusätzlichen Zuläufen betroffen (mit Ausnahme der Kreuzung Moislinger Allee/Buntekuhweg), so dass Auswirkungen auf weitere Straßenzüge sehr selten auftraten.


Auf weiteren Umfahrungsstrecken (z.B. Falkenstraße, Hüxtertorallee) war zwar ein hohes Verkehrsaufkommen feststellbar, aber an den Knotenpunkten war dieses immer noch abwickelbar. Außerdem gehen die Experten davon aus, dass jahreszeitlich bedingt ein deutlich schwächeres Verkehrsaufkommen vorliegt, was die Ergebnisse des Verkehrsversuches begünstigt. Dieses schwächere Verkehrsaufkommen wirkt sich auch an anderen stauneuralgischen Punkten im Stadtgebiet positiv aus (z.B. Fackenburger Allee, Baltische Allee). Daraus ergibt sich, dass die bisherigen Staus auf den Umleitungsstrecken der Possehlbrücke verschwunden sind. Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass weitere Baumaßnahmen, wie zum Beispiel die auf der A20, zu zusätzlichen Belastungen führen werden. Weiterhin werden sich in den Monaten September/Oktober/November deutlich höhere Belastungen im gesamten Stadtgebiet ergeben, die sehr wahrscheinlich zu erkennbar schlechteren Verkehrssituationen führen werden, als in den bisherigen drei Tagen.+++

18. April 2017 - Vollsperrung der Possehlbrücke von Mittwoch, 19.04.2017, 21 Uhr bis Donnerstag, 20.04.2017, 5 Uhr

Vollsperrung von Mittwoch, 19.04., 21 Uhr bis Donnerstag, 20.04.2017, 5 Uhr

Keine Überfahrt aufgrund notwendiger Asphaltierungsarbeiten


Ab Mittwoch, den 19. April 2017 ab 21 Uhr  bis Donnerstag, den 20. April 2017, 5 Uhr, werden notwendige Reparaturarbeiten an der Asphaltfläche (Übergangsbereiche zum Brückenbauwerk) der Possehlbrücke ausgeführt. Während der Arbeiten ist die Possehlstraße im Bereich der Possehlbrücke für den Straßenverkehr voll gesperrt.


Fußgänger und Radfahrer sind von dieser Maßnahme nicht betroffen.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis und ist nach wie vor bemüht, sämtliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

18. April 2017 - Baustellenlichtsignalanlage für die Possehlbrücke. Inbetriebnahme am 24. April

Inbetriebnahme der Baustellenlichtsignalanlage am 24. April 2017

Nach umfassenden Anpassungen umliegender Anlagen wird am Montag, 24. April 2017 die bereits angekündigte Lichtsignalanlage auf der Possehlbrücke in Betrieb genommen. Damit soll eine Befahrbarkeit in beide Fahrtrichtungen ermöglicht werden.


Zuletzt hatte es aufgrund der Bauverzögerungen - die geplante Fertigstellung der Brücke war für Januar 2017 avisiert-  zunehmende Beschwerden der Gewerbetreibenden aus dem Bereich Geniner Straße gegeben. In einem Gespräch zwischen der Interessengruppe WIRINGENIN und Bürgermeister Bernd Saxe wurde entschieden, diese Signalanlage, trotz der deutlichen Bedenken der Fachleute, in Betrieb zu nehmen.


Die Kosten für die Einrichtung der Engstellensignalisierung sowie die Umprogrammierung der übrigen Lichtsignalanlagen belaufen sich auf ca. 25.000,- Euro, wobei sich allein die Kosten für die Montage und Programmierung der Engstellensignalanlage auf  etwa 15.000,- Euro belaufen.


Hintergrund:

In den vergangenen Monaten erfolgte eine umfassende Planung und Prüfung der technischen und verkehrlichen Randbedingungen, nicht nur der eigentlichen sogenannten Engstellensignalisierung auf der Brücke, sondern auch der benachbarten Lichtsignalanlagen zwischen der Einmündung Possehlstraße/Welsbachstraße und der kompletten Lachswehrallee, bis hin zur Einmündung Moislinger Allee/Lachswehrallee und Moislinger Allee/Töpferweg. Insgesamt waren damit weitere sieben Lichtsignalanlagen anzupassen. Dies war erforderlich geworden, um mögliche Rückstauungen auf der Brücke zu verhindern.


Die eigentliche Engstellensignalisierung wird dabei vom Steuergerät der bereits vorhandenen Lichtsignalanlage Lachswehrallee/Possehlstraße mit angesteuert. Damit wird ein gegenläufiges Schalten beider Lichtsignalanlagen zuverlässig vermieden, was mit einer einfachen Baustellenampel nicht möglich gewesen wäre. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass sich zwischen den Signalanlagen Fahrzeuge aufstauen, so dass ein Passieren für Rettungsfahrzeuge nicht mehr möglich wäre. Als relativ aufwändig gestaltete sich dabei der Anschluss des Signalmastes auf der Südseite der Brücke. Dazu mussten etwa 250 Meter Kabel, zum Teil in einem provisorischen Kabelgraben, verlegt werden.


Weiterhin musste eine Lösung für die Feuerwehr gefunden werden, denn die bisherige Verkehrsführung mit Einbahnregelung in Fahrtrichtung Innenstadt war aufgrund der Vorgaben durch die Feuerwehr entstanden. So wird nun eine Beeinflussung der Lichtsignalanlage erfolgen, die beide Fahrtrichtungen auf Rot schaltet, um ein bevorrechtigtes Passieren der Possehlbrücke unter Sondersignal zu ermöglichen. Diese Anforderungsmöglichkeit per Funksignal ist jedoch nur für den Einsatzfall gedacht. Krankentransporte sind davon ausgenommen.


Trotz der Möglichkeit, die Possehlbrücke in beide Richtungen befahren zu können, wird der links einbiegende Verkehr aus Richtung Buniamshof weiterhin gesperrt bleiben. Dies geschieht aus Gründen der Leistungsfähigkeit, denn aufgrund der langen Engstelle von etwa 170 Metern und der geringen zulässigen Geschwindigkeit von 20 km/h entstehen lange Räumzeiten, wodurch die verbleibenden Grünzeiten eher gering ausfallen werden. Aus diesem Grund zeigten die bisherigen Berechnungen auch eine deutliche Überlastung beziehungsweise unzureichende Leistungsfähigkeit der Lichtsignalanlage. Das Einbinden dieses Linkseinbiegers hätte die Grünzeiten noch weiter reduziert.


Aufgrund der Abhängigkeiten zu den benachbarten Signalanlagen ist es außerdem erforderlich, dass diese mit Signalprogrammen mit den gleichen Umlaufzeiten betrieben werden. Dazu werden in den benachbarten Signalanlagen zusätzliche Programme implementiert, um eine entsprechend koordinierte Schaltung der Signalanlagen zu erreichen. Diese Programme haben eine maximale Umlaufzeit von 100 Sekunden, wodurch sich pro Richtung, bei maximaler Auslastung beider Fahrtrichtungen, lediglich eine Grünzeit von 20 Sekunden ergibt. Das ist ausreichend für etwa 10 bis 11 Fahrzeuge pro Grünphase und bedeutet, dass in einer Stunde maximal 360 bis 390 Fahrzeuge je Richtung die Possehlbrücke passieren können. Mitte Januar wurden jedoch in der nachmittäglichen Spitzenstunde knapp über 1000 Fahrzeuge pro Stunde in Richtung Innenstadt gezählt. In der Gegenrichtung waren es in der Vergangenheit etwa genauso viele Fahrzeuge. Aber auch mit längeren Umlaufzeiten und Grünzeiten wäre keine wesentliche Steigerung der Leistungsfähigkeit zu erreichen, die ein staufreies Passieren der Possehlbrücke ermöglichen würde.


Aus diesem Grund geht der Bereich Stadtgrün und Verkehr davon aus, dass sich relativ zügig ein Rückstau bis zum Berliner Platz einstellen wird. Da die Signalanlage auf der Possehlbrücke zunächst nur als Verkehrsversuch angeordnet wird, wird eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Polizei, Straßenverkehrsbehörde, Verkehrsplanung, Stadtverkehr, Feuerwehr und dem Bereich Stadtgrün und Verkehr, den Verkehr in den ersten Tagen sehr genau beobachten. Sollten sich die Rückstaus so stark ausweiten, dass die Hauptknotenpunkte Berliner Platz, Lindenplatz und Holstentorplatz überstaut sind, wird gemeinsam entschieden, ob und wann dieser Verkehrsversuch gegebenfalls abgebrochen wird.

21. März 2017 - Lübecker Nachrichten: Possehlbrücke ab Ende 2017 wieder befahrbar

Baustelle lPossehlbrücke. Foto: Lübecker Nachrichten 
Baustelle lPossehlbrücke. Foto: Lübecker Nachrichten
 
 

LN Bericht vom 21. März 2017   hier >>

 

20. März 2017 - Ergebnisse der Machbarkeitsstudie liegen vor. Lösung in Sicht. Possehlbrücke voraussichtlich ab Ende 2017 wieder in beide Richtungen befahrbar. Nun entscheidet die Politik.

Beidseitige Verkehrsführung ab Ende 2017 möglich.

LN-Grafik 
LN-Grafik
 
 

Das Presseamt der Hansestadt Lübeck teilt mit:


In der Sitzung des Bauausschusses am Montag, den 20. März 2017 wurden die Ergebnisse der geforderten Machbarkeitsstudie vorgestellt. 


Die Possehlbrücke soll vorzeitig zweispurig werden. Das ist das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie, die im Rahmen eines Runden Tischs zwischen Bürgermeister Bernd Saxe, Mitarbeiter des Fachbereichs Planen und Bauen und dem Gewerbeverein „Wir in Genin“ ins Leben gerufen wurde.


Das mit der Untersuchung beauftragte Ingenieurbüro erarbeitete insgesamt fünf mögliche Varianten. 

 

Realisiert werden soll – da am schnellsten umsetzbar – die Einrichtung einer zweispurigen Verkehrsführung auf dem neuen Überbau Ost. Für die Fußgänger wird parallel ein Gehweg auf einer provisorischen Konsole eingerichtet.


Einziger Nachteil: Für die Spuren gilt eine Fahrzeugbreitenbeschränkung von 2,30 Meter was dazu führt, dass für LKW keine Überfahrt mehr möglich sein wird. Das heißt aber nicht, dass LKW-Fahrer nicht von dieser Lösung profitieren würden: „Durch die Öffnung für PKW in beide Richtungen wird eine deutliche Entlastung der jetzigen Umleitungsstrecken erreicht, die den dort verbleibenden LKW ebenso zugutekommt“, so Bausenator Franz-Peter Boden, der am heutigen Montag, 20. März 2017, die Ergebnisse der Studie präsentierte. Neben der kurzfristigen Umsetzbarkeit wäre der geringere Kostenaufwand von circa 450.000 Euro ein weiteres Plädoyer für die Einrichtung eines zweispurigen Verkehrs. Am heutigen Montag werden die Mitglieder des Bauausschusses darüber entscheiden, ob der von der Bauverwaltung favorisierte Behelf umgesetzt wird, denn: um diese Lösung zu realisieren, ist eine sofortige Planung erforderlich. Notwendige Verstärkungen und Befestigungselemente müssen schnell planerisch erarbeitet und dann hergestellt werden um eine weitere Verzögerung der Baumaßnahme abzuwenden. Die zusätzlichen Kosten von rund 450.000 Euro könnten in diesem Jahr durch die laufende Baummaßnahme der Possehlbrücke aufgenommen werden. Zur Finanzierung der Gesamtmaßnahme müssten diese voraussichtlich im Haushalt 2018 geordnet werden. +++

09.01.2017 - Stadt und Wirtschaft suchen nach Lösungen - Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck

Stadt und Wirtschaft suchen nach Lösungen

09.01.2017: Baustellen-Wechselampel soll vier Wochen getestet werden – Behelfsbrücke prüfen


Seit Mitte 2015 ist die Possehlbrücke aufgrund des Neubaus nur noch stadteinwärts befahrbar – im Juni 2018 soll die neue Querung fertiggestellt sein. In einem offenen Brief hatten sich im Dezember 2016 die Gewerbetreibenden des Lübecker Stadtteils Genin „Wir in Genin e.V.“ an die Hansestadt gewandt: Aufgrund der aktuellen Verkehrssituation sei ihre Erreichbarkeit nicht mehr gegeben. Die Folge: Erhebliche Umsatzeinbußen von bisher rund sechs Millionen Euro, inzwischen seien auch Firmen in ihrer Existenz bedroht. Besonders vor dem Hintergrund, dass die neue Brücke erst 2018 fertig gestellt wird, fordern sie, dass die verkehrliche Anbindung schnellstmöglich verbessert wird.


„Wir nehmen Ihre Sorgen und Nöte sehr ernst“, begrüßte Bürgermeister Bernd Saxe sieben Vertreter des Vereins heute, 9. Januar 2017, zum Runden Tisch im Rathaus. „Selbstverständlich ist es unser Ziel, die Verkehrsbehinderungen und die damit für Sie verbundenen wirtschaftlichen Einbußen möglichst gering zu halten“, führte Saxe aus, „Bedauerlicherweise gibt es jedoch im Falle des Neubaus der Possehlbrücke kaum Handlungsoptionen.“ Gemeinsam mit den Experten der Bauverwaltung wurden rund eineinhalb Stunden die aktuelle Situation sowie Lösungsvorschläge im konstruktiven Gespräch erörtert. Letztendlich wurden gemeinsam zwei Entscheidungen getroffen:


Einrichtung einer Baustellen-Wechselampel


Versuchsweise soll zunächst für vier Wochen eine Baustellen-Wechselampel, die den Verkehr temporär stadtein- beziehungsweise stadtauswärts führt, eingerichtet werden. Start wird voraussichtlich April 2017 sein. Allerdings: Sollte der Versuch fehlschlagen, die seitens der Bauverwaltung prognostizierten Rückstaus am Berliner Platz und Lindenteller eintreten und damit zu massiven Verkehrsbehinderungen im Umfeld führen, wird der Versuch unmittelbar wieder abgebrochen. Die Bauverwaltung hat diese Alternative bisher abgelehnt, denn Berechnungen aus dem Fachbereich Planen und Bauen haben ergeben, dass das Errichten einer Signalanlage an dieser Stelle nicht zum gewünschten Ergebnis führen würde. Die dadurch entstehenden Wartezeiten durch Rückstaus wären erheblich länger als der momentane Zeitverlust durch die aktuell nutzbaren Umleitungsstrecken. Und: Die Feuerwehr muss ihr Einverständnis geben, denn es gilt die vorgeschriebenen Rettungszeiten in Richtung Innenstadt weiterhin zu gewährleisten.


Machbarkeitsstudie Behelfsbrücke


Im Rahmen des heutigen Gesprächs stellte der Verein „Wir in Genin“ einen eigenen Entwurf für eine Behelfsbrücke vor. Im Gegensatz zur städtischen Variante (östliche Seite), sieht der Verein durchaus eine Realisierungsmöglichkeit auf der westlichen Seite der Bestandsbrücke. Nach Vorstellung des Vereins wäre eine Behelfsbrücke für Fahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen ausreichend. Unabhängig von den Kosten sieht die Bauverwaltung bei dieser Variante folgende Probleme:


  • Der Bau einer Behelfsbrücke würde zu Beeinträchtigungen der Arbeiten an der Bestandsbrücke führen, wodurch nicht nur höhere Kosten entstünden sondern sich auch die Bauzeit verlängern würde.


  • Im Bereich der Possehlbrücke liegen zahlreiche Versorgungsleitungen (Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation) sowie eine 110 kV-Stromleitung, die bereits aufgrund der aktuellen Bauarbeiten und des geringen Platzes mehrmals kostenintensiv umgelegt werden müssen. Hier auf dem kleinen Baufeld eine Lösung zu finden, wird als schwierig eingeschätzt.


  • Sowohl die Vertreter des Vereins als auch der Bauverwaltung stimmen überein, dass die Planungs- und Bauzeit für eine Behelfsbrücke bis zu rund einem Jahr dauern. Nach derzeitigem Stand könnte die Behelfsbrücke dann rund sechs Monate genutzt werden, so dass eine vorherige Kosten-Nutzen-Rechnung sinnvoll erscheint.


Letztendlich haben sich Bauverwaltung und Verein geeinigt darauf hinzuwirken, einen Beschlussvorschlag in den kommenden Bauausschuss am 16. Januar 2017 einzubringen, der die Beauftragung einer Machbarkeitsstudie vorsieht.+++

21.10.2016 - Umlegung der Fuß- und Radwegführung

Umlegung der Fuß- und Radwegführung

21.10.2016:

Aus statischen Gründen wird Fuß-/Radweg  verlegt – Ausweichmöglichkeit vorhanden


Die Fuß- und Radwegrampe von der Possehlbrücke zum Geniner Ufer wird umgelegt.


Aus statisch-konstruktiven Bedingungen ist es erforderlich, den oberen Bereich der Geh- und Radwegführung von der Possehlstraße zum Geniner Ufer abzubrechen, um Erdlast von dem Baugrubenverbau zu nehmen.


Um Einschränkungen für Fußgänger und Radfahrer zu verhindern, wurde bereits im Vorfeld neben der jetzigen Führung ein vorübergehender Weg hergestellt, auf den die Passanten ausweichen können.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um gegenseitige Rücksichtnahme der Verkehrsteilnehmer und um Verständnis. Alle Mitarbeiter sind – nach wie vor – bemüht, sämtliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

13.10.2016 - Gemeinsame Stellungnahme zum Ersatzneubau der Possehlbrücke

Gemeinsame Stellungnahme zum Ersatzneubau der Possehlbrücke

Stadt und bauausführendes Unternehmen geben aktuellen Stand bekannt

Vor dem Hintergrund der jüngsten Berichterstattung in den lokalen Medien geben die Hansestadt Lübeck, Fachbereich Planen und Bauen, der Bereich Stadtgrün und Verkehr und das bauausführende Unternehmen Wayss & Freytag Ingenieurbau AG folgende gemeinsame Erklärung heraus:


„In einer vom Bereich Stadtgrün und Verkehr am 18.07.2016 herausgegebenen Pressemitteilung wurde als Zielfertigstellungstermin Ende 2017 benannt. Dieses Bauzeitenende ist jedoch nicht mehr belastbar. Aufgrund von notwendigen Umplanungen und den damit verbundenen Prüfläufen, welche z.B. in den schwierigen Baugrundverhältnissen und nicht bekannten Ver- und Entsorgungsleitungen begründet sind, ist aus heutiger Sicht eine Fertigstellung zum Juni 2018 realistisch und gemeinsames Ziel.


Vertragsbestandteil ist die VOB/ B (Vergabe – und Vertragsordnung für Bauleistungen), die die Mechanismen zur Realisierung von Baumaßnahmen regelt. Bei der Bauausführung sind sowohl Bauunternehmen sowie Bauherren aufgrund der Kooperationspflicht gehalten, einen gemeinsamen Weg für die Lösung von Einwänden (Verwaltung oder Baufirma) bei der Ausführung zu finden. Dies ist Vorgabe des Baurechts und wird generell so praktiziert. Bei Großbauprojekten kommt es immer wieder zu gegensätzlichen Auffassungen zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber. Diese haben aber nichts mit einer „unseriösen“ oder „suboptimalen“ Planung zu tun.


Bei einem Informationsgespräch am 06.10.2016 mit Politik, Bauunternehmen und Bauverwaltung ist eine theoretische Möglichkeit zur Fertigstellung im November 2017 besprochen worden. Diese Variante bedingt eine fünfmonatige Vollsperrung der Possehlstraße sowie enorme Mehrkosten für die Hansestadt Lübeck und kommt somit nicht zum Tragen.


Auf dieser Informationsveranstaltung ist von Herrn Wierenga als Vorstandsvorsitzender der Fa. Wayss & Freytag Ingenieurbau AG bestätigt worden, dass Wayss & Freytag den Willen hat für die Hansestadt Lübeck so schnell wie möglich die Possehlbrücke mit der geforderten und vertraglichen geschuldeten Qualität herzustellen.


Es ist allen Beteiligten bewusst, dass das Projekt den Bürgerinnen und Bürgern, den Gewerbetreibenden, Handel und Kaufmannschaft, der Industrie einiges an Geduld, an wirtschaftlichen Einbußen und – an vielen Stunden des Tages – Zeit- und Kostenverlusten abfordert.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr und die Firma Wayss & Freytag bitten um Verständnis und sind – nach wie vor – bemüht, sämtliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.“+++

19.07.2016: Nach wie vor Bauverzögerung. Bauzeitende Ende 2017. Bauablaufplan 2016/2017. Stand 14.07.2016

Nach wie vor Bauverzögerung. Bauzeitende Ende 2017.

Ersatzneubau Possehlbrücke. Bauablaufplan 2016/2017. Stand 14.07.2016   hier zum Download >>

Der Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr teilen mit, dass die Arbeiten zum Neubau der Possehlbrücke nicht wie erwartet zeitlich voranschreiten. Es bestehen nach wie vor gravierende Bauverzögerungen! Die in den Monaten Februar und März 2016 gegebenen Informationen zum erhofften zügigen Voranschreiten haben sich bislang zerschlagen, die Zeiten wurden bislang nicht aufgeholt! Ganz im Gegenteil: die Rückmeldung von Bürgerinnen und Bürgern zeigt der Bauverwaltung, dass wahrgenommen wird „Hier passiert ja gar nichts“. Diesem Vorwurf kann und will sich die Bauverwaltung nicht vollständig verwehren!


Aus technisch-fachlicher Sicht müssen aber auch folgende aktuellen Tätigkeiten, deren Hintergründe und vor allem die mit der Baumaßnahme verbundenen Schwierigkeiten vermittelt werden:


  • Umplanung der Verankerung des Baugrubenverbaus Süd aufgrund von Hindernissen im Bau-grund (Spundbohlen konnten nicht auf Endtiefe abgesetzt werden).


  • Umplanung des Anschlusses der wasser- und landseitigen Spundbohlen unter Berücksichtigung der Standsicherheit der Bestandsufermauer und Sicherung des dahinterliegenden Erdreiches.


  • Erarbeitung einer konstruktiven Lösung zur Sicherung der Kanalsohle im Bereich des Spundwandkastens und der Bestandsufermauer (z. B. gegen Grundbruch aus den Bohrarbeiten).


Seitens der Bauverwaltung ist darauf hinzuweisen, dass der letzte von der bauausführenden Firma selbst vorgelegte Bauzeitenplan („Index 02“) ein aktuelles Bauzeitende – und damit die Fertigstellung der neuen Possehlbrücke – bis 06.10.2017 vorsieht.


Nach einer intensiven Prüfung, einer Bewertung und eigenen Berechnungen unter Kenntnis des bis-herigen Baufortschrittes geht demgegenüber die Bauverwaltung der HL von einem aktuellen Bauzeitende Ende 2017 aus. Dieser Zeitpunkt ist das Ziel und die Vorgabe der Bauverwaltung gegenüber der Firma Wayss + Freytag.


Gemäß VOB („Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen“), Teil B („Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen“), dortige §§ 4 („Ausführung“), 5 („Ausführungsfristen“) und 6 („Behinderung und Unterbrechung der Ausführung“) ist der Auftraggeber befugt, Anordnungen zu treffen, die zur vertragsgemäßen Ausführung der Leistung des Auftragnehmers notwendig sind. Auch hat der Auftragnehmer die Pflicht, die Ausführung nach den verbindlich vereinbarten Fristen zu beginnen, angemessen zu fördern und zu vollenden. Wenn die Arbeitsleistung offenkundig so unzureichend ist, dass die Ausführungsfristen nicht eingehalten werden können, muss der Auftragnehmer auf Verlangen unverzüglich Abhilfe schaffen.


Wichtig zu wissen ist auch, dass der Auftragnehmer, wenn er die Anordnungen des Auftraggebers für unberechtigt oder unzweckmäßig hält, seine Bedenken anmelden kann. Wenn trotz der vorgelegten Bedenkenanzeige Maßnahmen vom Auftraggeber gefordert und angeordnet werden und dadurch eine ungerechtfertigte Erschwerung verursacht wird, hat der Auftraggeber die Mehrkosten zu tragen.


Hinzu kommt, dass bei einer Behinderung, einer Unterbrechung oder einer geänderten Ausführung sich Ausführungsfristen verlängern, die in der Regel mit finanziellen (Bau-) Nachträgen verbunden sind. Hierdurch werden die Kosten der länger eingerichteten/ vorgehaltenen Baustelle (Allgemeine Geschäftskosten, Baustellengemeinkosten und Preissteigerungen etc.) vergütet. Allerdings hat der Auftragnehmer alles zu tun, um die Weiterführung der Arbeiten zügig zu ermöglich und derartige Kosten minimal zu halten.


Aus technischer Sicht bestehen aktuell Nachträge und Behinderungsanzeigen, die aber nicht zu einem Baustillstand geführt haben (vgl. oben und auch die Presseberichterstattung 24.02., 01.03. und 08.03.2016). Durch geänderte Bauverfahren ergaben sich zwischenzeitlich Kosteneinsparungen, die allerdings aktuell – wegen eines umfassenden Nachtrags zur oben beschriebenen Bauverzögerung – wieder ausgeglichen sind. Es bleibt daher bei der am 07.03.2016 im Bauausschuss getroffenen und durch die Medien veröffentlichen Aussage, dass „… kein finanzieller Puffer besteht und die Brücke sehr sicher teurer als das damalige Ausschreibungsergebnis werden wird.“


In mehreren Gesprächen zwischen Bauverwaltung und Baufirma werden seit geraumer Zeit Möglichkeiten ausgelotet, die Bauzeit aufzuholen, eine Beschleunigung zu erreichen oder zumindest keine weitere zeitliche Verzögerung zu bekommen.


In diesem „Spannungsfeld“ zwischen technischen Belangen, dem rechtlichen Rahmen des Bauvertragsrechts und den wirtschaftlichen Gesichtspunkten bewegt sich derzeit die Baumaßnahme. Es ist ein „Spagat“ zu bewältigen, der nicht nur Baufirma und Bauverwaltung, sondern gleichermaßen auch die Öffentlichkeit und als Entscheidungsträger den politischen Raum betrifft.


Folgendes Fazit ist mit Stand 18.07.2016 zu geben:


  • Zusammen mit den bereits in 2015 eingetretenen Verzögerungen im Vorfeld und beim Abbruch des ersten Teilbauwerks und weiterer Unwägbarkeiten, aus den im rechtlichen Spannungsfeld und den oben näher erläuterten technischen Gegebenheiten besteht weiterhin eine Bauzeitverzögerung, die seit der Berichterstattung im März nicht eingeholt werden konnte.


  • Die Bauverwaltung wird nach heutiger Kenntnis und Lage der Situation alles daran setzen, dass nicht bis zum Jahresende, sondern vielleicht schon bis zum Beginn der Zeit der „Weihnachtsstadt des Nordens“ in 2017 die Brücke vollumfänglich vom Verkehr genutzt werden kann und damit wieder zweistreifig befahrbar wird.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr als verantwortliche Dienststelle der Bauverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis der Beeinträchtigungen im Verkehrsablauf und ist weiterhin mit allen Kräften bemüht, diese räumlich so gering und zeitlich so kurz wie möglich zu halten.


i.A. gez. Dr.-Ing. Klotz

 

1. April 2016: Vollsperrung der Possehlbrücke für das Umsetzen der Schutzeinrichtungen

Vollsperrung der Possehlbrücke für das Umsetzen der Schutzeinrichtungen

Schutzeinrichtungen werden versetzt um Fahrbahn und Gehweg zu trennen


Am Dienstag, 19. April 2016, in der Zeit von 22 bis 0 Uhr, wird die Possehlbrücke vollständig gesperrt. Die Sperrung schließt den Fuß- und Radverkehr ein.


Wie bereits in den vergangenen Wochen angekündigt, werden in diesem Zeitraum die Schutzeinrichtungen, die derzeit noch vor der Einhausung der Versorgungsleitungen stehen, auf die Schrammbordkante verschoben werden, um so eine bauliche Trennung zwischen Fahrbahn und Gehweg zu bekommen und den nutzbaren Bereich zu verbreitern.


Für das Umsetzen der Schutzeinrichtung wird die Nutzung eines Hebegerät erforderlich, welches auf der Possehlbrücke stehen muss und somit eine Durchfahrt verhindert. Die einzelnen Elemente sind je sechs Meter lang und wiegen bis zu drei Tonnen. Während der Kranarbeiten ist es aus Sicherheitsgründen auch für Fußgänger und Radfahrer nicht möglich, die Possehlbrücke zu nutzen.


Der Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr bitten alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die verkehrlichen Einschränkungen.+++

 

06. April 2016: Veränderte Radverkehrsführung erhöht Sicherheit. Vorübergehende Vollsperrung am 19.04. ab ca. 22 Uhr möglich.

Veränderte Radverkehrsführung erhöht Sicherheit.
Vorübergehende Vollsperrung am 19.04. ab ca. 22 Uhr möglich.

Regelmäßige Verkehrsbeobachtungen seitens der Bauverwaltung, ein hohes Radfahrer- und Fußgängeraufkommen sowie ernstzunehmende Hinweise aus der Bevölkerung führten zu dem Entschluss, Änderungen an der bisherigen Radverkehrsführung auf der Possehlbrücke vorzunehmen.


So werden Radfahrer seit dem 4. April 2016, innerhalb der Einengung der Possehlbrücke, stadtaus- sowie stadteinwärts, zum Absteigen und Schieben angehalten.


Stadteinwärts gibt es die Alternative, die Straße zu nutzen und sich in dem dort langsam fortbewegenden Kfz-Verkehr einzugliedern.


Mofas bleibt das Befahren der Brücke stadtauswärts weiterhin untersagt.


Weitere  bauliche Veränderungen werden künftig nach und nach umgesetzt: Voraussichtlich in der Nacht vom 19. auf den 20. April 2016, ab circa 22 Uhr, sollen die Schutzeinrichtungen, die derzeit vor den gesicherten Versorgungsleitungen stehen, auf der westlichen Seite der Brücke so verschoben werden, dass eine bauliche Trennung zwischen Fahrbahn und Gehweg entsteht. Dadurch wird der Bereich für Rad- und Fußgängerverkehr verbreitert.


Als Schutz der Versorgungsleitungen wird ein zwei Meter hoher Bauzaun direkt vor der Umbauung aufgestellt und im Beton verankert. Dafür wird eine Vollsperrung der Possehlstraße, sowohl für den Kraftfahrzeugverkehr als auch für Fußgänger und Radfahrer, erforderlich. Die Dauer und der Umfang der Sperrung werden zeitnah angekündigt.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um gegenseitige Rücksichtnahme und um Verständnis. Zugleich ist die Bauverwaltung bemüht, sämtliche Beeinträchtigungen für alle so gering wie möglich zu halten.+++

 

30. Oktober 2015: Beginn der Abbrucharbeiten am östlichen Überbau über der Kanaltrave ab 2. November 2015

Beginn der Abbrucharbeiten am östlichen Überbau über der Kanaltrave ab 2. November 2015

Der Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr teilen mit, dass die Abbrucharbeiten am östlichen Überbau am 02.11.2015 beginnen und voraussichtlich bis zum 13.11.2015 dauern werden.


Folgende weitere und insbesondere technische Hinweise können gegeben werden:


  • Vor Beginn der Abbrucharbeiten war es notwendig, in der Kanaltrave im Bereich der Possehlbrücke eine Peilung der Wassertiefen vorzunehmen. Diese Peilung wird nach Abschluss der Abbrucharbeiten wiederholt, um ausschließen zu können, dass eventuell herab gefallene Teile in der Wasserstraße den Schiffsverkehr gefährden.
  • Aufgrund der Vorschädigung des Bauwerkes wird seit drei Jahren monatlich eine Sonderprüfung zur Feststellung von Veränderungen z.B. an Rissen durchgeführt. Unmittelbar nach dem Abbruch erfolgt eine weitere Sonderprüfung am verbleibenden Teilbauwerk, um eventuelle Verschlechterungen zu erkennen und ggf. Maßnahmen zu ergreifen.
  • Weiterhin ist im Vorwege die Lage des Bestandsbauwerkes vermessungstechnisch erfasst worden, um nach Abbruch der Überbaus und der Widerlager kontrollieren zu können, ob sich durch die Arbeiten das Bestandsbauwerk verändert, z.B. verdreht hat.
  • Entsprechend des abgestimmten Abbruchkonzeptes wurde in der jetzt bald hinter uns liegenden Woche der Asphalt von der Brücke gefräst und die inneren und äußeren Gesimse demontiert. Diese Vorarbeiten dienen zur Gewichtsreduzierung des Restbauwerkes und zur Freilegung des Betons, um die Schneid- und Bohrarbeiten ungehindert und möglichst schnell ausführen zu können.
  • Am 02.11.2015 morgens werden durch das Wasser- und Schifffahrtsamt die Sperrtonnen vor und hinter der Possehlbrücke in der Kanaltrave ausgelegt. Diese dienen zur baulichen Begrenzung des Gefahrenbereiches unterhalb der Brücke. Ab diesem Zeitpunkt ist die Querung der Possehlbrücke für die Berufs- und Freizeitschifffahrt aus Sicherheitsgründen für Leib und Leben untersagt.
  • Der Überbau ist ein zweizelliger Spannbetonhohlkasten mit Kragarmen. Der Hohlkasten besteht aus je einem äußeren Steg und einem gemeinsamen Mittelsteg sowie der Fahrbahnplatte oberhalb und dem Boden unterhalb. Zur Aussteifung befinden sich in jeder Hohlkastenzelle mehrere Querstege. 
  • Um die unter dem westlichem Überbau verbleibenden Stromleitungen vor Beschädigungen zu schüt-zen, werden diese vor Beginn und baubegleitend mit Stahlplatten gesichert. Die Abbrucharbeiten am Spannbetonüberbau beginnen mit den Trennschnitten an den Kragarmen. Es werden ca. 2m lange Teilstücke geschnitten, die an zuvor hergestellten Kernbohrungen an einem Bagger angeschlagen werden. So wird ein Herabfallen der Betonteile verhindert. Im weiteren Verlauf der Arbeiten wird die Fahrbahnplatte mit einem Hydraulikbagger und Felsmeißel geschlitzt. Das Abbruchgut fällt auf den Boden des Hohlkastens und wird von dort beräumt.
  • Im Anschluss an diese Arbeiten werden die Querstege und der Boden mit einer Wand- und Seilsäge getrennt. Da die Träger noch über die Endauflagern verbunden sind, ist ein Kippen ausgeschlossen.
  • Die drei verbliebenen Stege werden mit einem 500-t-Kran, der am Geniner Ufer steht und einem 130-t-Kran, der auf der nördlichen Seite auf der Possehlstraße steht, angeschlagen und durch Sägeschnitte getrennt, ausgehoben und zur Zerkleinerung im Baufeld abgelegt.
  • Der mittlere Steg muss aufgrund seines Gewichtes mit Unterstützung des 130-t-Kranes als Tandemhub ausgehoben werden. Diese Arbeiten sind für den 12.11.2015 vorgesehen.
  • Hierfür wird der 500-t-Kran am 10.11.2015 aufgebaut. Aufgrund der Größe sind sieben Sattelzüge mit Gewichten und Bauteilen nötig. Die An- und Abfahrt wird voraussichtlich über die Charlottenstraße er-folgen. Die LKW werden entfernt geparkt und sukzessive nach Bedarf abgerufen. Der Abbau ist für den 13.11.2015 vorgesehen.
  • Die oben bereits beschriebene Schlusspeilung des Wasserstandes nach Fertigstellung zur Wiederfrei-gabe des Wasserweges ist für den 13.11.2015 eingeplant.

Ergänzend kann mitgeteilt werden, dass der weitere Abbruch des restlichen Überbaus über Land, der Rückbau der Widerlager, des Pfeilers und der Fundamente maschinell durch zwei Hydraulikbagger mit Abbruchwerkzeugen (Hammer und Scheren) erfolgt und Anfang Dezember 2015 abgeschlossen sein soll.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet für die während der Baumaßnahme auftretenden verkehrlichen Binderungen um Verständnis und ist – nach wie vor und stets – bemüht, sämtliche Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

 

16. Oktober 2015: Beginn der Abbrucharbeiten und Wiedereinrichtung des Einrichtungsverkehrs ab KW 44 (26.-30.10.2015)

Beginn der Abbrucharbeiten und Wiedereinrichtung des Einrichtungsverkehrs ab KW 44 (26.-30.10.2015)

Der Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr teilen mit, dass im Rahmen der Baumaßnahme „Possehlbrücke“ in der 44. KW 2015 der Einrichtungsverkehr wieder eingerichtet wird. Die verbleibende Fahrtrichtung wird wiederum stadteinwärts sein.


Die Hansestadt Lübeck und der Auftragnehmer für den Ersatzneubau des Brückenbauwerks haben sich auf ein gemeinsames Abbruchkonzept verständigt.


Es ist nunmehr vorgesehen, den Überbau zu leichtern, dann beidseitig die Kragarme in Segmente von ca. 1-2 Tonnen Gewicht zu schneiden und mittels Kran seitlich zu lagern. Bei den verbleibenden Hohlkästen werden zuerst die oberen Platten abgebrochen und anschließend die untere Platten herausgeschnitten, so dass zum Schluss drei Stege mit einem Gewicht von je 70 Tonnen mit einem Kran ausgehoben und seitlich abgelegt werden.


Die Abbrucharbeiten werden unter Vollsperrung der Kanaltrave im Zeitraum 02. bis 13.11.2015 ausgeführt. Für den Straßenverkehr wird es kurzfristige Beeinträchtigungen geben, während die Stege herausgehoben und seitlich verschwenkt werden.


Aufgrund von Prüf- und Wartungsarbeiten an der Schleuse Krummesse, die vom Wasser- und Schifffahrtsamt Lauenburg ausgeführt werden, ist der Kanal in der Zeit vom 02. bis 13.11.2015 gesperrt. Diese Sperrung für die Berufsschifffahrt (auf der Kanaltrave) wird für den Abbruch des östlichen Teilbauwerkes genutzt, so kann auf die wesentlichen Teile eines zeit- und kostenintensiven Traggerüstes verzichtet werden.


In der 44. KW wird mit den Leichterungsarbeiten am östlichen Teilbauwerk begonnen, z. B. Abfräsen des Asphaltes. Dazu wird die verkehrliche Sperrung des stadtauswärtigen Fahrstreifens wieder eingerichtet.


Eine gesonderte Pressemitteilung mit einer tagesgenauen Angabe, wenn die Verkehrssperrung wieder eingerichtet wird, folgt zeitnah zu Beginn der 44. KW.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis und ist – nach wie vor – bemüht, sämtliche Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.


 

23. September 2015: Possehlbrücke ab 28.9.2015 - bis auf weiteres - in beide Richtungen frei befahrbar.

Possehlbrücke ab 28.9.2015 - bis auf weiteres - in beide Richtungen frei befahrbar.

Der Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr teilen mit, dass die Possehlbrücke ab Montag, den 28.09.2015 um ca. 12.30 Uhr wieder in beide Fahrtrichtungen für den Straßenverkehr freigegeben wird. Zur Dauer der Verkehrsfreigabe kann aus heutiger Sicht noch keine verbindliche Aussage getroffen werden.


Zur weiteren Information:


  • Anfang dieser Woche (KW39.2015) erfolgten die letzten Betonarbeiten für die Ertüchtigung der Widerlager.
  • Vor der Freigabe der Beidrichtungsöffnung muss der Beton mindestens ca. 7 Tage abgebunden haben, damit die Tragfähigkeit gewährleistet ist.
  • Derzeit werden die Schutzeinrichtungen auf dem westlichen Überbau aufgestellt. Diese werden für die Weiterführung der Baumaßnahme als spätere Absturzsicherung benötigt und dienen ebenfalls als Leiteinrichtungen, damit der Kfz-Verkehr von den geschädigten Kragarmen mittig der Fahrbahnfläche weggeführt wird.

Abschließend wiederholt der Fachbereich Planen und Bauen und der Bereich Stadtgrün und Verkehr noch einmal den Hinweis, dass für die Wiedereinrichtung der Verkehrseinschränkung zur Realisierung des Abbruchs des ersten Teilbauwerkes keine Rücksicht auf den Zeitraum der „Weihnachtsstadt des Nordens“ genommen werden kann.

 

07. September 2015: Vorübergehender Rückbau der Sperrung

Vorübergehender Rückbau der Sperrung

Der Bereich Stadtgrün und Verkehr der Hansestadt Lübeck informiert über Verzögerungen im Abbruchkonzept der Possehlbrücke.


Aus Sicht der Verwaltung gilt es demnach als unzumutbar, die Sperrung im Zuge der Abbruchmaßnahmen länger aufrecht zu erhalten. Der Abschluss der Baumaßnahme Possehlbrücke wird sich verzögern. Der Rückbau der Sperrung wird zeitnah in die Wege geleitet, wonach in Kürze die gewohnte, zwar geschwindigkeitsbegrenzte, aber beidseitige Streckenführung wieder hergestellt sein wird.


Weitere Informationen stehen hier zum Download zur Verfügung  (Interner Bereich. Login erforderlich.)

 

März 2015 - Zur Maßnahme

Zur Maßnahme

Ab 30. März 2015 bis voraussichtlich Januar 2017 wird die Possehlbrücke nur einspurig in Fahrtrichtung Innenstadt befahrbar sein.


Warum die fast 60 Jahre alte Possehlbrücke neu errichtet werden muss?  Die im Jahr 1956 erbaute Possehlbrücke ist als Spannbetonhohlkastenbrücke errichtet worden, wobei damals die alten Gründungspfähle aus Holz verwendet worden sind, die noch von der ersten Possehlbrücke stammen, die um 1900 als Eisenbahnbrücke an gleicher Stelle gebaut wurde. Spannungsrisse und „Betonkrebs“ haben der heutigen Brücke derart zugesetzt, dass eine Instandsetzung unmöglich ist. Beim Bau der neuen Brücke, die eine Spannweite von 41 Meter und eine Breite von 18 Metern haben wird, sehen die Brückenbauingenieure die neue Gründung als schwierigsten Teil der Arbeiten. Denn aufgrund des schlechten Untergrunds mit Geröllschichten und einem artesischem Grundwasserleiter („Stichwort Springbrunnen“) müssen bis zu 20 Meter lange Betonpfähle (insgesamt 76 Stk.) in die Erde getrieben sowie eine „Wanne“ aus Stahlspundwänden und einer HDI-Sohle hergestellt werden. Darauf werden anschließend die Fundamente, Widerlager sowie die eigentliche Brücke gebaut, die aus vier Stahlhohlkästen mit einem Gewicht von jeweils 49 Tonnen besteht und durch Stahlbetonplatten vervollständigt wird.


Die Kosten für den Neubau liegen bei rund 9 Mio. Euro. Bis Januar 2017 soll die 3. Possehlbrücke fertiggestellt sein. Abriss und Neubau des insgesamt 12 Mio. Euro teuren Bauwerks erfolgen halbseitig, so dass stets eine Fahrspur erhalten bleibt.


Als sogenannte Vorwegmaßnahme werden die alten Panzersperren, Relikte aus Zeiten des Kalten Krieges, abgebrochen. Viel aufwendiger und drei Millionen Euro teuer, ist die Verlegung der Medienleitungen. Darunter verstehen die Fachleute vom Bau die Rohre, in denen Strom, Wasser, Gas sowie Telefon- und Glasfaserkabel liegen. Sie müssen von der östlichen auf die westliche Seite der Brücke verlegt werden.


Weitere Hinweise auch unter www.luebeck.de

 
 

Der Verkehr aus der Innenstadt wird über die Wallstraße - Mühlentorteller - Kronsforder Allee - Geniner Straße umgeleitet. Es empfiehlt sich, auch andere Ausweichrouten zu wählen und den Bereich sehr weiträumig zu umfahren. In den Hauptverkehrszeiten muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Also: Bitte etwas mehr Zeit einplanen! 


Ein Hinweis für Radfahrer und Fußgänger:

Die Wege auf der Brücke  sind sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer in beide Richtungen offen. Im Zuge der Bauarbeiten kann es für Radfahrer phasenweise kleine Einschränkungen geben. Dann heißt es: Kurz absteigen, Hindernis umgehen, weiterfahren.


Die bei Spaziergängern, Joggern und Radfahrern beliebten Wege unterhalb der Brücke   werden ab 18. Mai 2015 bis zum Ende der Bauzeit gesperrt.


Die Zufahrt für Anlieferer der dort ansässigen Vereine ist möglich. Die Wege hinauf zur Possehlbrücke sind weiterhin nutzbar.

 


21.03.2016

Lastreduzierung der Hüxtertor - und Rehderbrücke

 

Hier weiterlesen

Lastreduzierung bis zu 12 Tonnen

Starke Abrostungen und Verschiebungen der Lager an der Hüxtertor- und Rehderbrücke machen eine Einschränkung der Last auf 12 Tonnen erforderlich. Eine Beschilderung zur Lastreduzierung weist künftig auf diese Beschränkung hin.


Aufgrund des Zustands der Brücken wird diese Maßnahme erforderlich, es wurde an beiden Bauwerken starke Abrostungen und Verschiebungen der Lager festgestellt, die diese Einschränkung der Brücken jetzt erforderlich machen.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere den Schwerlastverkehr, um Verständnis für diese notwendige und unumgängliche Maßnahme.

 
 
 

10. Juli 2015 - laufend

Josephinenbrücke: Gesperrt für Lkw schwerer als 12 Tonnen
Geplanter Ersatzneubau Oktober 2017 - Dezember 2018

 

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6. März 2016 - Vorstellung der Infrastrukturmaßnahmen für 2017: Geplanter Ersatzneubau der Josephinenbrücke von Oktober 2017 - Dezember 2018

Ersatzneubau beginnt voraussichtlich im Oktober 2017

Am 6. März 2017 wurden vom Fachbereich Stadtgrün und Verkehr die Infrastrukturbaumaßnahmen 2017 vorgestellt.

Aufgrund von noch nicht abschließend zugesicherten Fördermitteln und weiteren offenen Abstimmungen können sich in der Maßnahmenliste oder bei den Ausführungszeiten noch Änderungen ergeben.Das gilt auch für die geplante Erneuerung der Josephinenbrücke.


Der Ersatzneubeu der Josephinenbrücke ist für den Zeitraum Oktober 2017 bis Dezember 2018 vorgesehen.

Laut Maßnahmenplan erfolgt in 2017 die Leitungsverlegungen mit halbseitigen Sperrungen.


Weitere Informationen auch in der Übersicht der Großprojekte hier >>


10. Juli 2015 - Josephinenbrücke: Gesperrt für Lkw schwerer als 12 Tonnen

Umleitung für Lkw über Schwartauer Allee und Einsiedelstraße.
Durchfahrt für leichtere Fahrzeuge nach wie vor frei!

An der Josephinenstraßenbrücke über die Hafenbahn ist die bereits die angekündigte Beschilderung zur Beschränkung der Belastung auf der Brücke in dieser Woche montiert worden. Das bedeutet, dass alle Fahrzeuge mit einem zulässigen Gewicht über zwölf Tonnen die Brücke nicht mehr befahren dürfen und über Umleitungsstrecken ausweichen müssen.


Die Umleitung der Lkw wird ausgeschildert und erfolgt durch die Schwartauer Allee, über den Knotenpunkt Schwartauer Allee / Karlstraße und die Einsiedelstraße. Es wird auf diesem Streckenabschnitt zwangsläufig zu Auswirkungen auf den bisherigen Verkehr kommen. Der zuständige Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet hierfür um Verständnis. Für Pkw und kleinere Lkw gibt es derzeit noch keine Einschränkungen.


Vor der jetzigen Beschilderung gab es Untersuchungen gemeinsam mit dem Lübecker Hafen, bei der geprüft wurde, ob eine Umfahrung durch das Nordlandkai-Gelände möglich wäre. Diese Idee musste leider aus Sicherheitsgründen verworfen werden. Zum einen ist das Hafengelände ein zertifizierter Bereich nach dem ISPS-Code, zum anderen bringt der dortige Ladeverkehr mit schweren Containern und entsprechenden Fahrzeugen zu große Risiken für den allgemeinen Verkehr mit sich. Daher muss es derzeit und bis auf weiteres bei der oben beschriebenen Verkehrsumleitung bleiben.


Technischer Hintergrund:

Die Brücke aus dem Jahr 1963 zeigt massive Schädigungen des Betons durch chemische und mechanische Einflüsse. Es handelt sich bei dem Bauwerk um eine sogenannte Hohlplatte, bei der zur Materialeinsparung große Blechrohre in den Brückenquerschnitt gelegt wurden und die damit einen Hohlraum erzeugten, bevor die Brücke betoniert wurde. Um die Tragfähigkeit einer solchen Brücke herzustellen, wird sie sowohl in Längs- als auch in Querrichtung vorgespannt, d. h., es werden hochfeste Bewehrungselemente eingebaut, die wie eine Feder angespannt und dann vergossen werden.


Bei der Josephinenstraßenbrücke sind bei einer Plattendicke von ca. 95 bis 100 cm Rohrdurchmesser von ca. 70 bis 75 cm eingebaut worden. Aufgrund dieser Bauart sind über und unter jedem Scheitelpunkt eines Rohres nur wenige Zentimeter tragender Betonquerschnitt vorhanden, was bei zu geringer Bewehrung dazu führt, dass sich hier Längsrisse bilden und dich das Bauwerk quasi in Einzelbalken auflöst. Die Spannelemente bestehen aus Stählen, die möglicherweise zur Spannungsrisskorrosion neigen. Alter und Hersteller der Stähle deuten darauf hin.


Des Weiteren ist auch in dieser Brücke eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR), umgangssprachlich „Betonkrebs“, festgestellt worden. Das ist eine chemische Reaktion zwischen dem Zement und den Kieszuschlägen im Beton, die zur Zersetzung des Betons führt und z. B. bei der Possehlbrücke zur Reduzierung der Verkehrslasten auf 7,5 to geführt hatte. Bei einer im September 2014 durchgeführten objektbezogenen Schadensanalyse (OSA) wurden bereits freiliegende Bewehrungseisen unterhalb der Asphaltdecke festgestellt. Im Januar 2016 wird eine weitere Untersuchung der Unterseite der Brücke erfolgen, danach wird die Brücke in ein halbjähriges Sonderprüfungsprogramm aufgenommen.


Ebenso wurde eine hohe Chloridbelastung des Betons festgestellt. Chloride werden durch das Streusalz in den Beton eingetragen und führen dazu, dass die Bewehrungsstähle im Inneren der Brücke rosten. Hieraus entsteht, neben der Querschnittsminderung der Stähle, eine Volumenvergrößerung durch den Rost, der dann wieder die Betondeckung sprengen kann und den Zutritt von Wasser und Streusalz noch vergrößert.


Die Kragarme, auf denen die Geh- und Radwege verlaufen, sind mit einer Quervorspannung an die Brücke gehängt. Diese zeigen zwar noch keine äußerlichen gravierenden Mängel. Es kann allerdings aufgrund der AKR in der Platte dazu kommen, dass die Quervorspannung nicht mehr ausreichend verankert ist, um „abirrende“ Radlasten – also wenn ein Lkw von der Straße abkommt und auf dem Gehweg zum Stehen kommt - sicher abzuleiten.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die zu erwartenden Verkehrsbeeinträchtigungen.

 

Infrastrukturbaumaßnahmen 2017

Infrastrukturbaumaßnahmen und Großprojekte 2017 in der Hansestadt Lübeck

Hansestadt Lübeck

Der Bereich Stadtgrün und Verkehr der Hansestadt Lübeck hat detallierte Informationen zu den für das Jahr 2017  geplanten Maßnahmen im Straßen- und Wegenetz erstellt. Die Vorhaben sind in Brückenbauprojekte, Neubauprojekte und Instandsetzungen gegliedert.


Hinweis (Stand 07. März 2017): Die Maßnahmen befinden sich noch in der Bauvorbereitung. Aufgrund von noch nicht abschließend zugesicherten Fördermitteln und weiteren offenen Abstimmungen können sich in der Maßnahmenliste oder bei den Ausführungszeiten noch Änderungen ergeben. Generell können neue Maßnahmen nicht begonnen werden, wenn der Haushalt der Hansestadt noch nicht genehmigt ist.


Einige Maßnahmen können gegebenenfalls zu den Hauptverkehrszeiten (6 bis 9 Uhr und 15 bis 19 Uhr) Auswirkungen auf den Verkehrsfluss haben. Hierfür bittet die Bauverwaltung um Verständnis.


Übersicht Großprojekte 2017

Übersichtlageplan 2017

Übersicht Großprojekte 2017

Auf dem Übersichtslageplan 2017 sind alle Baumaßahmen (mit farblicher Trennung nach Brückenprojekten, Neubauten sowie Instandsetzungen/ Erneuerungen) dargestellt.


Durch Klick auf nebenstehende Karte wird diese vergrößert dargestellt.


Die Hansestadt Lübeck informiert darüber hinaus:  Alle Projekte sind ober werden noch mit weiteren Beteiligten wie z.B Stadtwerke (Netz Lübeck), Telekom, Vodafone und den Entsorgungsbetrieben Lübeck (EBL) abgestimmt und zeitlich so vorgesehen, dass eine gegenseitige Behinderung weitgehend ausgeschlossen werden kann. Entsprechend der Nummerierung im Übersichtslageplan 2017 sind die zeitlichen Abläufe in der Kurzbeschreibung der Maßnahmen hinterlegt.


 
 

Infrastrukturbaumaßnahmen und Großprojekte des Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein

LBV.SH

Grundhafte Erneuerung einschließlich ergänzendem Lärmschutz der BAB A 1 und BAB A 226 im Bereich des Autobahndreiecks (AD) Bad Schwartau

 
 
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BAB A 1 und BAB A 226. Details

Grundhafte Erneuerung einschließlich ergänzendem Lärmschutz der BAB A 1 und BAB A 226 im Bereich des Autobahndreiecks (AD) Bad Schwartau mit einem offenporigen Asphaltbelag (OPA).


• Planfeststellungsbeschluss: 07.01.1972


• Planfeststellungsbeschluss mit Ergänzung: 31.10.1980


• Ergänzungsbeschluss zum Planfeststellungsbeschluss: 07.09.2011


• Länge: 4,900 km (BAB A1) 1,500 km (BAB A226)


• Anschlussstellen: AS Bad Schwartau und AS Sereetz


• Brückenbauwerke: 13


• Kostenträger: Bundesrepublik Deutschland


• Gesamtkosten: 68,185 Mio. €


Maßnahmen passiver Lärmschutz seit 2012.

Baumaßnahmen seit 2015 bis voraussichtlich 2019.

 

Deckenerneuerung der A20 zwischen der L92 (Kronsforder Landstraße) und dem Autobahnkreuz Lübeck, Richtungsfahrbahn Bad Segeberg

 
 
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BAB A 20 - L92 - AK Lübeck. Details

Deckenerneuerung der A20 zwischen der L92 (Kronsforder Landstraße) und dem Autobahnkreuz Lübeck, Richtungsfahrbahn Bad Segeberg einschließlich Rampen im Autobahnkreuz und offenporigen Asphaltbelag (OPA) im Bereich des Tunnel Moisling.


• Länge: 6 km


• Autobahnkreuz Lübeck:

  • Erneuerung der Schleifenrampe Rostock – Hamburg
  • Erneuerung der Verbindungsrampe Lübeck – Bad Segeberg (im Nachgang zur Hauptbauleistung)


• Kostenträger: Bundesrepublik Deutschland


• Gesamtkosten: ca. 4,5 Mio. €


• Verkehrsführung: 3s+0 aufgrund des Querschnittes des Tunnel Moisling


• Geplante Bauzeit: im Sommer (infolge OPA, genaue Bauzeit noch offen)

 

Deckenerneuerung der B75 zwischen der B76 und dem Ortseingang Travemünde

 
 
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B75 zwischen B76 Travemünde. Details

Deckenerneuerung der B75 zwischen der B76 und dem Ortseingang Travemünde einschließlich Rampen in der Anschlussstelle B76 / B75.


• Länge: 6 km


• Anschlussstelle B76 / B75:

  • Erneuerung der Schleifenrampe Niendorf/O. – Travemünde
  • Erneuerung der Verbindungsrampe Travemünde – Niendorf/O.


• Kostenträger: Bundesrepublik Deutschland


• Gesamtkosten: ca. 1,6 Mio. €


• Verkehrsführung: 2+0


• Geplante Bauzeit: nach den Sommerferien (genaue Bauzeit noch offen)

 

Für die Stau-Pause: Stress, Hektik und keine Ruhe. Der Kampf gegen die Zeitknappheit.

 
 

Der Mensch als Teil der Maschine Der Metapher vom „Menschen als Uhrwerk“ gelang ein Siegeszug. Charlie Chaplin parodierte es 1936 in seinem Film „Modern Times“.
(Foto: Warner Home Video)

Noch nie haben die Menschen mehr Freizeit gehabt. Und noch nie hatten sie gefühlt weniger Zeit für sich. Warten, Muße, Ruhe – Fehlanzeige!


Der Schriftsteller Kurt Tucholsky ätzte schon 1919: „Dieses Tempo, diese irrsinnige preußische Art, sich das Leben kaputtzumachen. Anderswo wird auch gearbeitet, und sicherlich so intensiv wie bei uns – aber man macht nicht solchen Salat daraus.“


Wer also einmal aus der Zeit-Mühle herauskommen will, muss Ungewöhnliches wagen. Ein Plädoyer von Thorsten Giersch - veröffentlicht  im Handelsblatt am 29.08.2015.

Hier weiterlesen und während einer Stau-Pause entspannen.  

Zum Bericht >>


Falls Sie während des Lesens dieses Berichts unterbrochen und zum Weiterfahren aufgefordert werden (zum Beispiel durch Hupzeichen des Ihnen nachfolgenden Fahrzeuges), freuen Sie sich darüber. Das heißt:  Es geht voran!


Und denken Sie bitte daran: Ankommen ist relativ...

Bleiben Sie ruhig. Sie werden Ihr Ziel erreichen. Garantiert!


Wir wünschen Ihnen eine gute Weiterfahrt!
Ihr Lübeck Management e.V.

 

Lübeck Management e.V.

 
 

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