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Ausbau der Moislinger Allee

05.06.2018

Die Moislinger Allee wird auf einer Länge von 400 Metern, zwischen Lachswehrallee und Lindenteller, ausgebaut. Im Zuge der Arbeiten werden die dortigen Geh- und Radwege verbreitert, Parkstreifen angelegt und die Fahrbahn um einen dritten Fahrstreifen erweitert. Während der Arbeiten bleibt für den Kfz-Verkehr ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung erhalten. Für Radfahrer wird es eine Führung auf einer Straßenseite geben. Zunächst stellen bis Anfang 2019 stellen die Entsorgungsbetriebe in der Moislinger Allee die Entwässerung von Misch- auf Trennkanalisation um. Anschließend erfolgt bis zum Herbst 2019 der Ausbau der neuen Straße durch die Hansestadt Lübeck. Weiterlesen...

Umgestaltung der Moislinger Allee beginnt 2019. Zur Maßnahme.

Visualisierung Moislinger Allee. Foto: Presseamt 
Visualisierung Moislinger Allee. Foto: Presseamt

28. Mai 2018 - 180483L


Im Jahr 2019 wird die Moislinger Allee auf einer Länge von 400 Metern, zwischen Lachswehrallee und Lindenteller, ausgebaut.


Im Zuge der Arbeiten werden die dortigen Geh- und Radwege verbreitert, Parkstreifen angelegt und die Fahrbahn um einen dritten Fahrstreifen erweitert. Während der Bauzeit bleibt für den Kfz-Verkehr ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung erhalten. Für Radfahrer wird es eine Führung auf einer Straßenseite geben.


Zur Gesamtmaßnahme. Hier weiterlesen...

Zunächst stellen bis Anfang 2019 die Entsorgungsbetriebe in der Moislinger Allee die Entwässerung von Misch- auf Trennkanalisation um. Anschließend erfolgt bis zum Herbst 2019 der Ausbau der neuen Straße durch die Hansestadt Lübeck.


Am Montag, den 28. Mai 2018, wurden die Planungen im Gebäude der IHK im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt.

Verbesserter Verkehrsfluss, mehr Parkplätze und optimierte Sicherheit für Radfahrer

Der mittlere Fahrstreifen wird gepflastert und dient nach Beendigung der Maßnahme zum Linksabbiegen. Die geradeausfahrenden Fahrzeuge müssen somit nicht mehr hinter den Linksabbiegern warten. Dadurch verbessert sich der Verkehrsfluss für die knapp 17.000 Autos, die täglich durch die Moislinger Allee fahren. Drei Verkehrsinseln ermöglichen Fußgängern ein sicheres Queren der Straße.


In der Hansestadt Lübeck gibt es derartige Mittelstreifen bisher nicht. Andere Städte haben aber durchweg gute Erfahrungen damit gemacht – auch bei höherem Verkehrsaufkommen als in der Moislinger Allee. Die Verkehrsteilnehmer hätten sich dort sehr schnell an die neue Verkehrsführung gewöhnt. Unfallauffälligkeiten sind nicht bekannt.


Die Einfahrt vom Lindenteller in die Moislinger Allee wird so gestaltet, dass nicht mehr zwei Fahrzeuge nebeneinander abbiegen können. Das ist zwar seit 2012 ohnehin nicht mehr erlaubt, die Straßenbreite ermöglicht es aber noch. Dies führt immer wieder zu kritischen Situationen.


Die Einfahrt aus der Moislinger Allee in den Lindenteller bleibt zweistreifig.


Von der neuen Planung profitieren aber nicht nur die Autofahrer. Die Gehwege werden breiter und laufen an den Einmündungen in die Nebenstraßen auf einer Höhe durch. Über die Moislinger Allee werden zusätzliche Querungshilfen eingerichtet. Auch die vorhandenen Radwege werden verbreitert, so dass sicheres Überholen möglich ist.


An den Einmündungen in die Nebenstraßen wird der Radweg so geführt, dass gute Sichtbeziehungen zu den abbiegenden Fahrzeugen bestehen. An der Ausfahrt aus dem Lindenteller werden die Radfahrenden künftig rechts am Parkstreifen entlang geführt.


Die Bushaltestelle Dornestraße wird barrierefrei ausgebaut und für Anwohner und Gewerbetreibende stehen mehr und breitere Parkplätze zur Verfügung. Auf beiden Straßenseiten werden zudem Bäume gepflanzt – entweder Winterlinden, wie im ersten Bauabschnitt, oder Ulmen.


Die Kostenschätzung für den vierstreifigen Ausbau lag 2005 bei 1,5 Millionen Euro, allerdings sind die Marktpreise seitdem erheblich gestiegen, so dass mittlerweile von etwa 2,4 Millionen Euro ausgegangen wird.


Hintergrund:

Bereits 2005 wurde die Kreuzung Moislinger Allee/ Lachswehrallee aufgrund der Schließung der Finkenstraße ausgebaut. Das Land förderte den Bau mit mehreren Millionen Euro. Ein Teil der Fördermaßnahme war der Ausbau der Moislinger Allee auf vier Fahrstreifen bis zum Lindenteller. Da hierfür Grundstücke zugekauft werden mussten, konnte der Ausbau bisher nicht erfolgen.


Vorgesehen waren ursprünglich, neben den vier Fahrstreifen für den Kfz-Verkehr auch zwei Meter breite Gehwege, 1,60 Meter breite Radwege und 2 Meter breite Parkstreifen zu schaffen. Die Gesamtbreite des Straßenraumes ergab 24,20 Meter.


Mittlerweile konnten die erforderlichen Grunderwerbe erfolgen. Allerdings wurde 2015 vom Land die „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ eingeführt. Demnach müssen Gehwege mindestens 2,50 Meter und Radwege 2 Meter breit sein. Zudem muss zwischen Radweg und Parkstreifen ein 75 Zentimeter breiter Sicherheitstrennstreifen angelegt werden. Daher war eine Änderung der Planung erforderlich.


Um auch weiter den Anspruch auf die Förderung des Landes zu erhalten muss eine „Verbesserung der Verkehrsverhältnisse“ auf dem Abschnitt zwischen Lachswehrallee und Lindenteller erfolgen. Würde die Hansestadt Lübeck auf einen Ausbau der Moislinger Allee verzichten, müsste sie die Fördermittel für den Umbau der Kreuzung Moislinger Allee/ Lachswehrallee zurückzahlen.


Das Problem: Durch die neue Richtlinie wären bei einem vierstreifigen Ausbau zusätzlich noch einmal Zukäufe mit einer Breite von knapp 1,70 Meter auf beiden Straßenseiten erforderlich. Das wäre bis 2019 nicht zu realisieren.


Die Lösung: Statt vier werden nun drei Fahrstreifen gebaut. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Verkehrsqualität bei der Dreistreifigkeit nicht schlechter ist als bei der Vierstreifigkeit. Der Verkehr ist zudem auch weiter von den Gebäuden entfernt, so dass die Bewohner weniger von Lärm und Abgasen betroffen sind.


 
 

Aktuelle Meldung vom 5. Juni 2018:

Entsorgungsbetriebe Lübeck: Baumaßnahme Trennentwässerung Moislinger Allee – Dauer der Maßnahme Mai 2018 bis ca. März 2019

Die Entsorgungsbetriebe Lübeck werden in der Moislinger Allee Niederschlagswasserleitungen und Hausanschlüsse für Schmutz- und Niederschlagswasser herstellen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich, je nach Witterung bis ca. März 2019 andauern.


Die Baumaßnahme ist in zwei Bauabschnitten unterteilt:


  • Der erste Bauabschnitt beginnt Höhe Nebenhofstraße bis Höhe Karpfenstraße und dauert bis voraussichtlich Ende Dezember 2018 an.
  • Der zweite Bauabschnitt wird dann von Höhe Karpfenstraße bis zur Höhe Dornestraße verlaufen und von voraussichtlich Dezember 2018 bis März 2019 andauern.

Sofern Sperrungen in der Karpfenstraße, Nebehofstraße und Dornestraße notwendig sind, wird jeweils nur eine Straße zeitgleich gesperrt.

Arbeiten der Entsorgungsbetriebe Lübeck haben begonnen. Hier weiterlesen....

Derzeit werden vorbereitende Arbeiten von der Baufirma durchgeführt, damit die Ostseite der Moislinger Allee als provisorische Fahrbahn ausgebaut werden kann (jeweils 1 Fahrspur je Richtung). Im Zuge dieser Arbeiten ist der Abbau der vorhandenen Bushaltestelle vor der Moislinger Allee Höhe Hausnummer 18 erforderlich. Diese Haltestelle wird voraussichtlich für die gesamte Dauer Baumaßnahme der Entsorgunsgbetriebe Lübeck entfallen. Eine Ersatzhaltestelle wird nicht eingerichtet. Dieses wurde mit den Lübecker Verkehrsbetrieben im Vorwege geklärt und besprochen. Die Aufhebung der Haltestelle wird voraussichtlich ab dem 6. Juni 2018 erfolgen.


Weiterhin wurde die Ampelanlage am 30.05.2018 in der Moislinger Allee gegenüber des Einmündungsbereiches „Karpfenstraße“ dauerhaft entfernt. Diese Arbeiten waren zwingend notwendig, da die Ampelanlage sowohl die Bauarbeiten der Entsorgungsbetriebe Lübeck als auch die anschließenden Arbeiten des Bereiches Stadtgrün und Verkehr behindert hätten. Ab April 2019 wird der Bereich Stadtgrün und Verkehr mit den Straßenbauarbeiten beginnen.


Die Verkehrsführung wurde mit allen betroffenen Breichen (z. B. Straßenverkehrsbehörde, Polizei, Feuerwehr sowie Stadtverkehr Lübeck) im Vorwege abgestimmt. Die Entsorgungsbetriebe Lübeck sind bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und diese so schnell wie möglich zu beseitigen. Lärm, Schmutz und Verkehrsbehinderungen können leider nicht ganz ausgeschlossen werden. Dafür bitten die EBL um Verständnis.


Die Entsorgungsbetriebe Lübeck (EBL) sind Umweltdienstleister in der Hansestadt Lübeck  und verantwortlich für die Abfallentsorgung, für die Straßenreinigung und den Winterdienst sowie für die Abwasserentsorgung und Abwasserreinigung. Der Grundsatz der Entsorgungsbetriebe Lübeck lautet, die Hansestadt Lübeck als lebenswerten Standort zum Wohnen, Arbeiten und zur Erholung zu erhalten. Dazu soll die Qualität der Oberflächengewässer und des Grundwassers beständig verbessert werden. Insbesondere sollen Schmutzwassereinträge auch bei extremen Wetterlagen, wie sie in zunehmender Häufigkeit und Intensität auftreten, vermieden werden. Dazu ist das bestehende Kanalnetz grundlegend umzubauen, beständig instand zu halten und regelmäßig zu erneuern. Seit vielen Jahren wird das Mischwassersystem in ein getrenntes Schmutz- und Niederschlagswassersystem durch die EBL umgestaltet. Bereits rund zwei Drittel der Aufgabe ist bereits geschafft. Diese Generationenaufgabe wird uns aber noch für die nächsten zwei Jahrzehnte in weiten Teilen des Lübecker Stadtgebiets beschäftigen, da wir die Baumaßnahmen im öffentlichen Raum nur Schritt für Schritt umsetzen können.


Das Ziel der Entsorgungsbetriebe ist klar: Keine Schmutzwassereinträge mehr in unsere Heimatgewässer vor der Haustür. Gut für Lübeck, gut für die Umwelt.


Weitere Informationen erhalten Sie unter der Servicenummer 0451 707600 zu den Servicezeiten von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr und Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr.



 
 

Weitere Meldungen:

18.05.2018: Informationsveranstaltung: Umgestaltung der Moislinger Allee. Informativer Austausch am 28. März 2018 im Gebäude der IHK zu Lübeck

Informationsveranstaltung: Umgestaltung der Moislinger Allee. Informativer Austausch am 28. März 2018 im Gebäude der IHK zu Lübeck

180455L    2018-05-18


Der Bereich Stadtplanung und Bauordnung der Hansestadt Lübeck lädt Interessierte zur


„Informationsveranstaltung zur Baumaßnahme Moislinger Allee“ am Montag, 28. Mai 2018, 19 Uhr, ein.

Die Veranstaltung finde im Gebäude der IHK zu Lübeck, Großer Saal, Fackenburger Allee 2, statt.


Im Rahmen der Infoveranstaltung werden die Planungen des zweiten Bauabschnittes vorgestellt und erläutert. Zur Teilnahme eingeladen sind Interessierte, insbesondere die betroffenen Anliegerinnen und Anlieger. 


Der Bereich Stadtplanung und Bauordnung freut sich, die TeilnehmerInnen zu einem informativen und konstruktiven Austausch begrüßen zu dürfen.


Hintergrund: Die Moislinger Allee soll im Bereich vom Lindenplatz bis zur Kreuzung Lachswehrallee umgestaltet werden. Im Zuge der Arbeiten wird der Streckenabschnitt auf eine dreistreifige Kfz-Verkehrsführung umgebaut. Auf dem gesamten Abschnitt werden die Fahrbahn und die Nebenanlagen neu geordnet. +++

7. Februar 2018: Mehr Sicherheit für Alle – Je ein Fahrstreifen pro Richtung während gesamter Bauzeit

Mehr Sicherheit für Alle – Je ein Fahrstreifen pro Richtung während gesamter Bauzeit

7. Februar 2018 - Pressemitteilung der Hansestadt Lübeck zur geplanten Maßnahme:


Der mittlere Fahrstreifen wird gepflastert und dient nach Beendigung der Maßnahme zum Linksabbiegen. Die geradeausfahrenden Fahrzeuge müssen somit nicht mehr hinter den Linksabbiegern warten. Gleichzeitig soll dieser Mittelstreifen zum Überholen von Bussen genutzt werden, kleine Verkehrsinseln ermöglichen Fußgängern ein sicheres Queren der Straße. Dadurch verbessert sich der Verkehrsfluss für die knapp 17.000 Autos, die täglich durch die Moislinger Allee fahren. In der Hansestadt Lübeck gibt es derartige Mittelstreifen bisher nicht. Andere Städte haben aber durchweg gute Erfahrungen damit gemacht - auch bei höherem Verkehrsaufkommen als in der Moislinger Allee. Die Verkehrsteilnehmer hätten sich dort sehr schnell an die neue Verkehrsführung gewöhnt. Unfallauffälligkeiten sind nicht bekannt.


Die Einfahrt vom Lindenteller in die Moislinger Allee wird so gestaltet, dass nicht mehr zwei Fahrzeuge nebeneinander abbiegen können. Das ist zwar seit 2012 ohnehin nicht mehr erlaubt, die Straßenbreite ermöglicht es aber noch. Dies führt immer wieder zu kritischen Situationen. Die Einfahrt aus der Moislinger Allee in den Lindenteller bleibt zweistreifig.


Von der neuen Planung profitieren aber nicht nur die Autofahrer. Die Gehwege werden breiter und laufen an den Einmündungen in die Nebenstraßen auf einer Höhe durch. Über die Moislinger Allee werden zusätzliche Querungshilfen eingerichtet. Auch die vorhandenen Radwege werden verbreitert, so dass sicheres Überholen möglich ist. An den Einmündungen in die Nebenstraßen wird der Radweg so geführt, dass gute Sichtbeziehungen zu den abbiegenden Fahrzeugen bestehen. An der Ausfahrt aus dem Lindenteller werden die Radfahrenden künftig rechts am Parkstreifen entlang geführt. Die Bushaltestelle Dornestraße wird barrierefrei ausgebaut und für Anwohner und Gewerbetreibenden stehen mehr und breitere Parkplätze zur Verfügung.


Wie viele Bäume gepflanzt werden können, hängt von der Lage der Leitungen im Erdreich ab. Hier ist die Prüfung noch nicht abgeschlossen. Die Kostenschätzung für den vierstreifigen Ausbau lag 2005 bei 1,5 Millionen Euro, allerdings sind die Marktpreise seitdem erheblich gestiegen. Eine angepasste Kostenschätzung liegt Ende Februar vor.


Die Planung soll den Bürgerinnen und Bürgern in einer gesonderten Veranstaltung vorgestellt werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest, wird aber rechtzeitig bekanntgegeben werden.


Hintergrund: Bereits 2005 wurde die Kreuzung Moislinger Allee/ Lachswehrallee aufgrund der Schließung der Finkenstraße ausgebaut. Das Land förderte den Bau mit mehreren Millionen Euro. Ein Teil der Fördermaßnahme war der Ausbau der Moislinger Allee auf vier Fahrstreifen bis zum Lindenteller. Da hierfür Grundstücke zugekauft werden mussten, konnte der Ausbau bisher nicht erfolgen.


Vorgesehen waren ursprünglich, neben den vier Fahrstreifen für den Kfz-Verkehr auch 2 Meter breite Gehwege, 1,60 Meter breite Radwege und 2 Meter breite Parkstreifen zu schaffen. Die Gesamtbreite des Straßenraumes ergab sich zu 24,20 m. Mittlerweile konnten die erforderlichen Grunderwerbe erfolgen. Allerdings wurde 2015 vom Land die „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ eingeführt. Demnach müssen Gehwege mindestens 2,50 Meter und Radwege 2 Meter breit sein. Zudem muss zwischen Radweg und Parkstreifen ein 75 Zentimeter breiter Sicherheitstrennstreifen angelegt werden. Es war eine Änderung der Planung erforderlich. Um auch weiter den Anspruch auf die Förderung des Landes zu erhalten muss eine „Verbesserung der Verkehrsverhältnisse“ auf dem Abschnitt zwischen Lachswehrallee und Lindenteller erfolgen. Würde die Hansestadt Lübeck auf einen Ausbau der Moislinger Allee verzichten, müsste sie die Fördermittel für den Umbau der Kreuzung Moislinger Allee/ Lachswehrallee zurückzahlen.


Das Problem: Durch die neue Richtlinie wären bei einem vierstreifigen Ausbau zusätzlich noch einmal Zukäufe mit einer Breite von knapp 1,70 Meter auf beiden Straßenseiten erforderlich. Das wäre bis 2019 nicht zu realisieren. Die Lösung: Statt vier werden nun drei Fahrstreifen gebaut. Gegenüber der alten Planung mit vier Fahrstreifen ist der "Die Verkehrsqualität bei der Dreistreifigkeit ist nicht schlechter als bei der Vierstreifigkeit.", erläutert Andreas Borchert im Rahmen der Bauausschusssitzung am vergangenen Montag, 5. Februar 2018. Der Verkehr ist zudem auch weiter von den Gebäuden entfernt, so dass die Bewohner weniger von Lärm und Abgasen betroffen sind. +++


 
 

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