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Sanierung und Umbau der Sportanlage Falkenwiese von März bis November 2018

20.02.2018

Von Anfang März bis November 2018 wird die städtische Sportanlage „Falkenwiese“ zu einem modernen Sport- und Bewegungspark für alle Generationen umgebaut. Während des Bauzeitraumes von rund neun Monaten kommt es zu einigen verkehrlichen Einschränkungen. Weiterlesen...

Einbahnstraßenregelung und Parkverbote im Baustellenbereich bis Ende 2018

Von Anfang März bis November 2018 wird die städtische Sportanlage „Falkenwiese“ zu einem modernen Sport- und Bewegungspark für alle Generationen umgebaut.


Während des Bauzeitraumes von rund neun Monaten kommt es zu einigen verkehrlichen Einschränkungen: So bleibt die Einbahnstraßenregelung „An der Falkenwiese“ zwar weiter bestehen, jedoch wird die Straße „An der Falkenwiese“ von der Falkenstraße bis Höhe Sportplatzeinfahrt während der Bauphase für Baufahrzeuge als Gegenverkehr frei gegeben.


Weiterhin wird für die von der Falkenstraße bis Höhe Sportplatzeinfahrt aus gesehene rechte Seite


im Zeitraum von montags, 6.30 Uhr bis freitags, 18 Uhr sowie sonnabends 6.30 bis 16 Uhr

ein komplettes Parkverbot eingerichtet.


Für die von der Falkenstraße bis Höhe Sportplatzeinfahrt aus gesehene linke Seite wird


im Zeitraum montags 6.30 Uhr bis freitags, 18 Uhr,

ebenfalls ein komplettes Parkverbot eingerichtet.


Auch der Parkplatz der Sportanlage wird gesperrt, um dort die notwendige Baustelleneinrichtung aufzubauen.


Hinsichtlich der zwingend notwendigen Einschränkungen bittet der zuständige Bereich Schule und Sport alle Anlieger um Verständnis. +++


Quelle: Presseamt 180148L

 
 

Informationsveranstaltung am 26. Februar 2018 um 18 Uhr

Von Anfang März bis November 2018 wird die städtische Sportanlage „Falkenwiese“ zu einem modernen Sport- und Bewegungspark für alle Generationen umgebaut.


Vor diesem Hintergrund werden alle interessierten BürgerInnen zu einer Informationsveranstaltung am


Montag, 26 Februar 2018 um 18 Uhr

in die Aula der VHS (1. OG), Falkenplatz 10


eingeladen.


Im Rahmen der Veranstaltung wird das Projekt umfänglich präsentiert. Alle Anwesenden haben die Möglichkeit, Fragen zu der gesamten Baumaßnahme zu stellen.


Die Kosten von rund 4 Millionen Euro werden dabei durch eine Förderung des Bundes (2,7 Millionen Euro), eine Spende der Possehl-Stiftung (0,5 Millionen Euro) sowie durch städtische Eigenmittel (0,8 Millionen Euro) getragen. 


+++


Quelle: Presseamt 180148L

Lübeck Management e.V.

 
 

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