06.07.2026
Arbeiten vom 13. Juli bis voraussichtlich 7. August 2026
Der Radweg im Kreuzungsbereich Vorwerker Straße / Friedhofsallee wird verlegt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Da es sich um einen Schulweg handelt, wurde die Maßnahme bewusst in die Ferienzeit gelegt und wird ab 13. Juli über einen Zeitraum von rund vier Wochen bis voraussichtlich 7. August 2026 durchgeführt. Während der Arbeiten werden die Verkehrsteilnehmer:innen einspurig mittels Ampel am Baufeld vorbeigeführt.
Mit der Verlegung des Radwegs hin zum Kreuzungsbereich und damit an das Straßenende der Friedhofsallee, sollen die Sichtbeziehungen der Radfahrenden und Verkehrsteilnehmer:innen verbessert werden. Zudem müssen Fahrzeuge, die von der Friedhofsallee in die Vorwerker Straße abbiegen wollen, den Radfahrenden dann uneingeschränkten Raum zum Queren der Straße lassen. Aktuell besteht die Möglichkeit, dass Fahrzeuge im Kreuzungsbereich den Radweg im Rahmen des Abbiegemanövers blockieren.
Kfz-Verkehr: Ampelanlage vor Einmündung Vorwerker Straße. Einspurige Verkehrsführung.
Geh- und Radverkehr: Gemeinsamer Geh- und Radweg Richtung Vorwerker Straße. Kein Linksabbiegen Richtung Stockelsdorf möglich.
Kfz-Verkehr: Sowohl aus Richtung Stockelsdorf als auch aus Richtung Vorwerk: Ampelanlage vor Einmündung Friedhofsallee. Einspurige Verkehrsführung.
Geh- und Radverkehr: Aus Richtung Stockelsdorf: Gemeinsamer Geh- und Radweg Richtung Friedhofsallee.
Wer Richtung Vorwerk möchte, nimmt
a) die beampelte Querung auf die gegenüberliegende Seite oder
b) die beampelte Querung in der Friedhofsallee
Aus Richtung Vorwerk: Gemeinsamer Geh- und Radweg in Richtung Stockelsdorf. Querung in Richtung Friedhofsallee am Ende des Baufelds.
Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer:innen so gering wie möglich zu halten.
Veröffentlicht: 06.07.2026 - Quelle: Hansestadt Lübeck