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Marienbrücke

06.07.2026

Neue Regeln: 12t-Begrenzung für LKW und Reisebusse. AKTUELL: Baumaßnahme vom 7. Juli bis 2. September 2026 – Geänderte Verkehrsführung beachten.

Marienbrücke. Foto aus dem Brückenbericht 2037 - Hansestadt Lübeck

Marienbrücke. Foto aus dem Brückenbericht 2037 - Steckbrief Marienbrücke - Hansestadt Lübeck

 
 

12 Tonnen Beschränkung auch für Reisebusse mit einer größeren Gesamtlast

Ab 3. Februar 2025 wird die 12t Beschilderung für die Marienbrücke geändert. Bisher gilt die Beschilderung zur Begrenzung auf maximal zwölf Tonnen Gesamtlast nur für den LKW-Verkehr. Mit dem Austausch der alten Schilder (Verkehrszeichen Z 253 mit dem Zusatzschild 1052-35) auf die neue Beschilderung (Verkehrszeichen 262-12) ist es auch den Reisebussen mit einer Gesamtlast größer 12t nicht mehr gestattet, über die Marienbrücke zu fahren. 


Der Einsatz von Rettungsfahrzeugen, Krankenwagen und Polizeifahrzeugen wird nicht eingeschränkt. Im Sonderfall ist die Überfahrt für Fahrzeuge der Feuerwehr weiterhin möglich.

 
 
Hinweis

Aktuelle Meldung

Marienbrücke wird instandgesetzt

Baumaßnahme vom 7. Juli bis 2. September 2026 – Teilweise geänderte Verkehrsführung

Die Fußwege und die Fahrbahnübergänge der Marienbrücke werden vom 7. Juli bis 2. September 2026 instandgesetzt. Die Arbeiten werden in vier Bauphasen realisiert. Jeder Bauabschnitt wird etwa zwei Wochen dauern.


Bauphase 1: 7. Juli bis voraussichtlich 22. Juli 2026*. Geh- und Radweg stadtauswärts vollgesperrt. Straßenverkehr jeweils eine Spur in beide Richtungen.

In der Bauphase 1, voraussichtlich vom 7. bis 22 Juli 2026*, wird der stadtauswärts führende Gehweg instandgesetzt. Dafür wird der Geh- und Radweg voll gesperrt. 


  • Fußgängerinnen und Fußgänger werden auf den Gehweg auf der stadteinwärts führenden Straßenseite umgeleitet. 
  • Der Radverkehr stadtauswärts wird mit auf der Fahrbahn geführt. 

Für den Straßenverkehr bleibt in beide Richtungen, jeweils eine Spur offen.


Bauphase 2: voraussichtlich 22. Juli - 5. August 2026*. Geh- und Radweg sowie die Fahrspur stadtauswärts vollgesperrt.

Für die Bauphase 2, voraussichtlich vom 22. Juli bis 5. August 2026*, werden die Fahrbahnübergänge stadtauswärts instandgesetzt. Dafür müssen der Geh- und Radweg sowie die Fahrspur stadtauswärts für den Straßenverkehr voll gesperrt werden. 


Die Fahrspur für den Straßenverkehr in Richtung Stadt bleibt mittels Einbahnstraßenregelung befahrbar.

 

Die Umleitung für den

 

  • Straßenverkehr führt über die Puppenbrücke, Lindenplatz und Bahnhofsbrücke, während der
  • Radverkehr, stadtauswärts über die neue Stadtgrabenbrücke geleitet wird. 
  • Fußgängerinnen und Fußgänger stadtauswärts werden über den Gehweg auf der auf der stadteinwärts führenden Straßenseite umgeleitet.


Bauphase 3: voraussichtlich 5. August - 19. August 2026*. Fahrzeug- und Radverkehr stadteinwärts möglich. In Gegenrichtung über Bahnhofsbrücke - Lindenplatz .

Für die Bauphase 3, voraussichtlich vom 5. bis 19. August 2026*, wird die Seite gewechselt und es erfolgen die Instandsetzungen der Fahrbahnübergänge auf der stadteinwärts führenden Fahrbahn


Fußgängerinnen und Fußgänger werden auf den Gehweg auf der stadtauswärts führenden Seite umgeleitet. 


Der Straßenverkehr sowie der Radverkehr kann mittels Einbahnstraßenregelung stadteinwärts über die Brücke fahren.


Stadtauswärts (Drehbrücke Richtung Schwartauer Allee) ist kein Straßen- und Radverkehr möglich. Umleitung über  Puppenbrücke - Lindenplatz - Bahnhofsbrücke. 


Bauphase 4: voraussichtlich vom 5. August bis 2. September 2026*. Gehweg stadteinwärts voll gesperrt.

Für die Bauphase 4, voraussichtlich vom 5. August bis 2. September 2026*, erfolgen die Betoninstandsetzungen des Gehweges stadteinwärts. Hierfür wird der Gehweg voll gesperrt. 


  • Fußgängerinnen und Fußgänger werden auf die stadtauswärtsführende Seite der Brücke umgeleitet. 
  • Für den Straßenverkehr bleibt in beide Richtungen eine Spur offen. 
  • Der Radverkehr wird für beide Richtungen mit auf die Fahrbahn gelegt. 


Veröffentlicht: 5. Juli 2026 - Quelle: Hansestadt Lübeck

 
 
Hinweis

* Witterungsbedingt und aus bautechnischen Gründen können sich die vorgenannten Termine verschieben. Diese gelten unter Vorbehalt. 

Die Hansestadt Lübeck erhält und saniert die Infrastruktur für alle Bürger: innen und Verkehrsteilnehmer: innen, dafür sind Baustellen mit einhergehenden Verkehrsbehinderungen temporär notwendig. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmenden so gering wie möglich zu halten.

Lübeck Management e.V.

 
 

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