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LÜBECK überMORGEN. Der Zukunftsdialog.


LÜBECK überMORGEN

875 Jahre Hansestadt Lübeck – doch wie soll sich die Stadt in der Zukunft entwickeln? Dass Lübeck sich verändert, ist bereits heute an vielen Stellen sichtbar: steigende Einwohnerzahlen, mehr Gäste und ein geändertes Mobilitätsverhalten. Gleichzeitig besteht der Wunsch nach mehr Aufenthaltsqualität – mehr Grün und Ruhe, weniger Verkehr – und die Pflicht zur Wahrung unseres baukulturellen Erbes. Ganze Quartiere werden sich in Bezug auf die Nutzung grundlegend verändern. Lübeck wächst, aber die Flächen sind begrenzt.


Wie kann dem Wunsch nach urbanem Leben mit einer hohen Aufenthaltsqualität und einer hohen Mobilität bei gleichzeitigem Erhalt der Natur verbunden mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit entsprochen werden?

Antworten auf diese Fragen sollen in den nächsten Jahren unterschiedliche Planungsverfahren der Hansestadt Lübeck liefern, an denen sich Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligen können, um Ziele und Projekte für ein Zukunftsbild im Dialog gemeinsam zu definieren. Der Rahmenplan Innenstadt macht den Anfang: Ziel ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern festzulegen, welche Funktionen die Innenstadt in Zukunft haben soll, um dafür ein zukunftsorientiertes Mobilitätskonzept entwickeln zu können. Hierzu wird es Infoveranstaltungen, Online-Bürgerbeteiligungsverfahren und Werkstätten geben. Anfang 2019 sollen die Ergebnisse vorliegen. Weitere Verfahren wie der Flächennutzungsplan und der Verkehrsentwicklungsplan sollen folgen.

 
 
 

Alle Informationen zu Planverfahren, Beteiligungsmöglichkeiten, Terminen und Ergebnissen, erhalten Sie stets aktuell auf der Internetseite uebermorgen.luebeck.de

AKTUELL: Online-Beteiligung zum Zwischenstand von Rahmenplan Innenstadt und Mobilitätskonzept

Ihre Meinung ist gefragt! Jetzt mitreden!

Beteiligen Sie sich jetzt und noch bis zum 9. Dezember 2018 an der Onlinebefragung. Kommentieren Sie die drei vorgestellten Verkehrs-Varianten und die Szenarien für die Lübecker Innenstadt. Was ist hervorragend? Was ist gut? Was geht gar nicht?

Zur Online-Befragung und weiteren Informationen klicken Sie bitte 

 
 

Planungswerkstatt am 9./10. November 2018 in der MuK. Darum geht's:

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Sonderworkshop am 5. November 2018 für interessierte Gewerbetreibende.

 
 
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Mehr als 50 interessierte PartnerInnen aus der Lübecker Wirtschaft trafen sich am 5. November 2018 in der Großen Börse des Lübecker Rathauses - also bereits einige Tage vor der Planungswerkstatt am 9./10. November 2018 in der MuK. 


Zu den Workshop-TeilnehmerInnen zählten  Unternehmerpersönlichkeiten aus dem Einzelhandel, der Gastronomie/Hotellereie, aus Dienstleistungsunternehmen und Vertreter angeschlossener Organisationen, wie der IHK zu Lübeck und der Kaufmannschaft zu Lübeck.

Ein sehr konstruktiver Workshop-Tag

Die gewerbliche Wirtschaft nutzte die Gelegenheit zur Information und ließ sich vom Planer-Team auf den aktuellen Stand bringen. Im Anschluss wurden unterschiedliche Szenarien sehr angeregt diskutiert und in vier Gruppen tiefergehend analysiert. Alle TeilnehmerInnen trugen mit interessante Anregungen zum Dialog Zukunft Innenstadt 2.0 bei. Diese wurden vom Planer-Team im Rahmen der Planungswerkstatt am 9./10. November 2018 vorgestellt und werden Bestandteil der weiteren Projektentwicklung sein. 

LÜBECK überMORGEN. Perspektivenwerkstatt am 1./2. Juni 2018

Rund 220 Teilnehmer brachten am 1./2. Juni 2018 ihre kreativen Ideen in den Zukunftsdialog LÜBECK überMORGEN ein.


Zuvor hatten BürgerInnen die Gelegenheit, ihre Zukunftsgeschichten einzureichen.


Die Ergebnisse der Perspektivenwerkstatt wurden in 13 Thesen für Lübeck 2030  und einer Dokumentation des Beteiligungs- und Planungsprozesses zusammengefasst.




Bis Anfang Juli 2018 hatten alle Interessierten die Gelegenheit, die 13 Thesen für Lübeck 2030 online zu kommentieren und weitere Ideen einzubringen.


Bei der Planungswerkstatt am 9. und 10. November 2018 werden die Planerinnen und Planer erste Szenarien präsentieren. Sie haben dann die Möglichkeit, diese Szenarien zu diskutieren und zu bewerten. Zudem können Sie Maßnahmen vorschlagen, die Ihrer Meinung nach noch fehlen. Anschließend wird die Kommentierung und Bewertung des Rahmenplan-Zwischenstands auch online möglich sein.


Bericht Lübecker Nachrichten vom 2. Juni 2018


Bericht Lübecker Nachrichten vom 3. Juni 2018

Zählen Sie zu einer/einem der rund 219.800 LübeckerInnen...

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...oder zu den mehr als 649.880 BewohnerInnen im Einzugsbereich des Oberzentrums Lübeck, der/die bisher noch keine Zeit und Gelegenheit hatte, sich am Zukunftsdialog Lübeck zu beteiligen? Dann wird es jetzt höchste Zeit!


Gewerbetreibende in der Hansestadt Lübeck sind in diesem Dialog sehr wichtige Impulsgeber. Wir brauchen auch IHRE Stimme, denn: Sie vertreten nicht nur Ihre eigenen Interessen als UnternehmerIn, sondern auch die Ihrer MitarbeiterInnen, Kunden, Gäste, Klienten, Patienten und Geschäftspartner. 


SAVE THE DATE! Die nächste Öffentlichkeitsbeteiligung im Zukunftsdialog „LÜBECK überMORGEN“ findet am 9./10. November 2018 statt.

Sie wollen mitreden, haben aber an einem Freitagnachmittag und Sonnabend keine Zeit? Jetzt an der Online-Umfrage zum Alternativ-Termin teilnehmen!

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Wie bereits beim Auftakt-Dialog, wird auch die nun folgende Planungswerkstatt an einem Freitagnachmittag und Sonnabend stattfinden.


Ein unglücklicher Termin für alle, die insbesondere freitags und sonnabens ihre "Großkampftage" in den Unternehmen, in Einzelhandelsgeschäften, Restaurants, Hotels oder Praxen zu meistern haben und deshalb unabkömmlich sind. Das gilt sowohl für die Unternehmensführungen als auch für die MitarbeiterInnen.


Wir danken deshalb der Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung, für das Angebot, für eben diese Zielgruppe einen Alternativtermin anzubieten.


Bitte teilen Sie uns mit,


  • ob Sie sich grundsätzlich am Dialog „LÜBECK überMORGEN“ beteiligen und Ihre Ideen einbringen möchten und
  • welcher der zur Auswahl stehenden Alternativtermine Ihnen eine Teilnahme ermöglichen würde.


Der Link zur Online-Umfrage ist ab sofort und nur noch bis zum 14. September 2018, 23 Uhr freigeschaltet.




Sollte sich eine ausreichende Zahl von Interessierten zusammenfinden, wird der Bereich Stadtplanung auf unseren Wunsch nach dieser Terminoption eingehen. Verständlicherweise wird sich der Aufwand für eine Kleinstgruppe von unter 10 Personen nicht lohnen. Wir gehen allerdings davon aus, dass insbesondere der örtlichen Wirtschaft die Zukunft Lübecks ganz besonders am Herzen liegt und spätestens jetzt eine Mitsprache einfordert.


Ein gutes Beispiel für den Wunsch nach Veränderung, mehr Aufenthaltsqualität und Gestaltungsspielräumen war die Diskussion um die verkehrsberuhigten Bereiche in der Lübecker Innenstadt und die Boulebahn in der Fleischhauerstraße (siehe nachfolgenden LN-Bericht). Diese und weitere Vorschläge passen ganz wunderbar in die Perspektivenwerkstatt. Hier werden Lübecks Zukunftspakete diskutiert – und später möglicherweise beschlossen – stets vorausgesetzt, die Mehrheit kann sich mit der einen oder anderen Veränderung arrangieren und die rechtlichen Rahmenbedingungen lassen dieses zu.


Brandaktuell: Die Bürgerschaft hat in ihrer Sitzung am 30. August 2018 beschlossen: Ab 1. Februar 2019 sind Ferienwohnungen in den lübschen Gängen und Höfen verboten. Zudem wird die Stadt bis Herbst 2019 eine Millieuschutz-Satzung für den Rest der Altstadt aufstellen. Was bedeutet das für die Bewohner in der Lübecker Altstadt, vorzugsweise in den Gängen und Höfen, für die Hauseigentümer und die Gewerbetreibenden aus Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie? Ist das richtig? Geht das zu weit?

Weitere Informationen und Pressemitteilungen zum Beschluss der Bürgerschaft am Ende dieser Seite.


Es ist Zeit: REDEN SIE MIT!

Boulebahn in der Fleischhauerstraße. Ärgernis oder Attraktion? Mit dem HanseKulturFestival 2018 fing alles an.

Anlässlich des HanseKulturFestivals vom 8.-10. Juni 2018 präsentierte sich das Festivalgebiet rund um das Viertel St. Aegidien bunt und fröhlich. Auch die beliebten Einkaufsmeilen in der Hüxstraße und Fleischhauerstraße ließen sich ganz besondere Aktionen einfallen.  Wie viele andere Bereiche, so wurden auch diese beiden Straßen zu Flaniermeilen. Der Autoverkehr blieb für ein Wochenende draußen.


"Fleischhauer goes pink" - unter diesem Motto schmückte sich die Fleischhauerstraße recht farbenfroh. Lars Wiedemann, Inhaber des Restaurants "veg@table" hatte eine besonders pfiffige Idee: Er ließ auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine Boulebahn anlegen. Bei herrlichem Sonnenschein

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verweilten hier zahlreiche Gäste, begleitet von den Klängen der Musikkünstler auf der Schlumachers-Bühne. Einhellige Meinung: Klasse. Das macht Spaß. Lars Wiedemann freute sich über diesen Erfolg. Zu Recht. "Wir lassen sie einfach, wo sie ist", dachte sich Lars Wiedemann. Auch im Laufe der folgenden Tage nutzten Besucher der Fleischhauerstraße die Gelegenheit für ein entspanntes Spiel.



Nach zwei Wochen wandte sich die Hansestadt Lübeck an das Lübeck Management mit der Frage, wann diese, ausnahmsweise im Rahmen des HanseKulturFestivals genehmigte Attraktion, wieder entfernt werden würde. Es seien Anwohnerbeschwerden eingegangen. Wir griffen diesen Hinweis auf und baten Lars Wiedemann, die Bahn möglichst zeitnah zu entfernen. Diesen Hinweis nahm Lars Wiedemann sodann zum Anlass, nachträglich einen Antrag auf Sondernutzung bei der Hansestadt Lübeck zu stellen. Dieser wurde, wie den nachfolgend zum Download zur Verfügung gestellten LN-Berichten zu entnehmen ist, abgelehnt.


Unsere Bitte: All jene, denen an der Einrichtung solcher Freizeitgestaltungselemente in der Lübecker Innenstadt gelegen ist, sollten sich im Rahmen der Perspektivenwerkstatt 2.0 und am Diskus LÜBECK überMORGEN beteiligen und ihre Vorschläge einbringen. Der öffentliche Raum gehört "der Stadt" - also uns allen -. Wenn es der allgemeine und mehrheitliche Wunsch ist, die Aufenthaltsqualität in den verkehrsberuhigten Bereichen durch derartige Gestaltungselemente zu optimieren, wird es eine Lösung geben. In diesem Fall werden zunächst die verkehrs- und haftungsrechtlichen Voraussetzungen zu prüfen sein. Wenn letztlich alle die Regeln kennen und diese einheitlich gelten, gibt es auch keine Diskussionen mehr. Und vielleicht geht dann auch noch ein Straßen-Schachspiel im weiteren Verlauf der Fleischhauerstraße oder eine Minigolf-Bahn in der Hüxstraße... wer weiß?

Lübecker Bürgerschaft gegen Ferienwohnungen

In ihrer Sitzung am 30. August 2018 hat die Lübecker Bürgerschaft mehrheitlich beschlossen: Ab 1. Februar 2019 gilt ein Verbot für die Vermietung von Ferienwohnungen in den lübschen Gängen und Höfen. Bis Herbst 2019 wird eine Millieuschutz-Satzung für die Altstadtinsel erstellt.


Der LN-Bericht vom 31. August 2018 hier zum Download

 
 

Das einen Leid....
"Wie am Ballermann". Gangbewohner sind genervt.

Des anderen Freud...
Hier sind Feriengäste willkommen

 

Lübeck Management e.V.

 
 

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