Hinweis: Im Lübecker Stadtgebiet werden an vielen weiteren Stellen Arbeiten an Brücken und im Straßen- und Kanalnetz vorgenommen. Hierbei handelt es sich auch um Maßnahmen der Entsorgungsbetriebe Lübeck (z.B. Hausanschlüsse), der Stadtwerke Lübeck und TraveNetz Lübeck (Strom, Gas, Wasser) und anderer Leitungsträger (Kabel Deutschland, Telekom u.a.). Eine Übersicht aller Einzelmaßnahmen finden Sie auf der Seite Baustelleninfo der Hansestadt Lübeck . Weitere Hinweise zu Infrastrukturbaumaßnahmen in der Hansestadt Lübeck unter Baustellen im Stadtgebiet.
Keine Baustellen - keine Staus. Das wäre zu kurz gedacht und ist auf lange Sicht auch nicht die beste Lösung. Mehr lesen...
Die Hansestadt Lübeck, das Land Schleswig-Holstein und der Bund investieren jährlich mehrere Millionen Euro in die Erhaltung und Erneuerung verkehrlicher Infrastruktur. Wichtig ist: Immer gut informiert zu sein. Deshalb unserer Service: Die wichtigsten Meldungen findest du unten auf dieser Seite.
und die nötige Portion Geduld, wenn es einmal zu Wartezeiten kommt. Stehst du gerade im Stau? Ist die Wartezeit zu lang? Eine kleine Ablenkung hier...
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Hansestadt Lübeck reagiert auf die hohe Nachfrage: Zusätzliche Parkmöglichkeiten für Wohnmobile
Die Hansestadt Lübeck kommt der Umsetzung eines Radschnellwegs ein gutes Stück näher. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie, welche die Umsetzung auf der Strecke Bad-Schwartau-Lübeck-Groß Grönau untersucht, liegt nun vor. Demnach wird der Bau eines Radschnellwegs entlang dieser Route als positiv bewertet. Das heißt: Es kann losgehen!
Starke Abrostungen und Verschiebungen der Lager an der Hüxtertor- und Rehderbrücke machen eine Einschränkung der Last auf 12 Tonnen erforderlich. Eine Beschilderung zur Lastreduzierung weist künftig auf diese Beschränkung hin. Aufgrund des Zustands der Brücken wird diese Maßnahme erforderlich, es wurde an beiden Bauwerken starke Abrostungen und Verschiebungen der Lager festgestellt, die diese Einschränkung der Brücken jetzt erforderlich machen. Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere den Schwerlastverkehr, um Verständnis für diese notwendige und unumgängliche Maßnahme.
Noch nie haben die Menschen mehr Freizeit gehabt. Und noch nie hatten sie gefühlt weniger Zeit für sich. Warten, Muße, Ruhe – Fehlanzeige! Der Schriftsteller Kurt Tucholsky ätzte schon 1919:
Dieses Tempo, diese irrsinnige preußische Art, sich das Leben kaputtzumachen. Anderswo wird auch gearbeitet, und sicherlich so intensiv wie bei uns – aber man macht nicht solchen Salat daraus.
Foto © Lena & Bastian Modrow