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Bahnhofsbrücke

17.08.2020

Der Neubau der Bahnhofsbrücke startet im Frühjahr 2021. Während der gesamten Bauzeit bis Herbst 2024 wird es eine einspurige Verkehrsführung sowohl stadtein- als auch stadtauswärts geben.

 
 

Weitere Hinweise, Fragen und Antworten unter www.luebeck.de/bahnhofsbruecke

Die Bahnhofsbrücke

Die Bahnhofsbrücke aus dem Jahr 1907 ist eine 7-Feld-Stahl-Beton-Verbundbrücke mit einer Gesamtlänge von 71,35 Metern. Die Bahnhofsbrücke überführt jeweils zwei Fahrstreifen (stadteinwärts/stadtauswärts) sowie beidseitige, getrennte Geh- und Radwege der Fackenburger Allee über den Gleisbereich der DB AG. Die Brücke ist aufgrund des Alters von zahlreichen gravierenden Schäden, wie zum Beispiel gravierenden Rostschäden an der Stahlkonstruktion, Betonabplatzungen und häufigen Rissen an der Unterseite des Überbaus sowie Korrosionsschäden an den Lagern betroffen. Sie soll deshalb durch einen Neubau ersetzt werden.


Der Neubau der Bahnhofsbrücke startet im Frühjahr 2021 und soll voraussichtlich im Herbst 2024 abgeschlossen werden.

 
 

Der Neubau der Bahnhofsbrücke startet im Frühjahr 2021

Während der gesamten Bauzeit bis Herbst 2024 wird es eine einspurige Verkehrsführung sowohl stadteinwärts als auch stadtauswärts geben. Aufgrund der exponierten Lage in Altstadtnähe und des dadurch begrenzt zur Verfügung stehenden Verkehrsraums, kann jedoch keine leistungsfähige Umleitung ausgeschildert werden. Zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf den Alternativstrecken werden deshalb bereits vor Baubeginn zahlreiche Optimierungsmaßnahmen durchgeführt, wie zum Beispiel:


  • Lohmühle: Nutzung des Park- bzw. Baumstreifens auf beiden Seiten zur Schaffung einer zusätzlichen Spur, die für Linksabbieger in die entsprechenden Gewerbegrundstücke genutzt wird, um den Verkehrsfluss zwischen Lohmühlenteller und Schwartauer Allee zu verbessern


  • Holstentorplatz: Aufhebung des Geradeausfahrstreifens von der Willy-Brandt-Allee Richtung Possehlstraße zugunsten des zweispurigen Geradeausverkehrs in die Gegenrichtung Possehlstraße Richtung Willy-Brandt-Allee


  • Anpassung diverser Lichtsignalanlagen an die veränderten Verkehrsströme während der Baumaßnahme


Die Baumaßnahme wird im Februar/März 2021 mit der Herstellung der Baustraße und der Zuwegung zum Gleisbereich begonnen. Während dieser Arbeiten wird mit minimalen Einschränkungen im Bereich der Konrad-Adenauer-Straße für den Verkehr gerechnet. Der Straßenverkehr auf der Fackenburger Allee/Schwartauer Allee bleibt davon unberührt.


Der Umbau des Knotenpunktes Fackenburger Allee/Schwartauer Allee für die Verkehrsführung stadtauswärts (östliches Teilbauwerk) wird voraussichtlich ab Mitte März 2021 erfolgen. Im Anschluss folgen die sogenannten Leichterungs- und Sicherungsarbeiten auf dem Bauwerk. Dazu gehören beispielsweise das Abfräsen der Beläge, das Errichten der Hilfs- und Tragkonstruktionen sowie das Aufstellen der Berührungsschutzwand beziehungsweise der Absturzsicherung. Der Trennschnitt der Brücke in den zwei Hälften, also in den stadtauswärts führenden, östlichen und stadteinwärts führenden, westlichen Teil, soll abschnittsweise ab Mai 2021 erfolgen.


Die Kosten für den Brückenneubau betragen insgesamt rund 28,2 Millionen Euro. Da die Brücke zur Überführung der Gleise notwendig ist, handelt es sich um eine sogenannte Kreuzungsmaßnahme nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz. Das heißt: die Deutsche Bahn AG muss sich an den Baukosten beteiligen. Somit trägt die Hansestadt Lübeck 19,2 Millionen Euro, die Deutsche Bahn AG zahlt 9 Millionen Euro der Gesamtkosten. Außerdem hat die Hansestadt Lübeck einen Förderantrag beim Land gestellt – es wird von einer wahrscheinlichen Förderquote von mindestens 50 Prozent auf den von der Hansestadt Lübeck zu tragenden Anteil ausgegangen.

 
 
 
 

Archivierte Meldungen

17. August 2020: Vorbereitende Maßnahme. Fackenburger Allee - Ecke Schwartauer Allee: 17.08.2020-28.08.2020

Vorbereitende Maßnahme. Fackenburger Allee - Ecke Schwartauer Allee: 17.08.2020-28.08.2020

Im Bereich Fackenburger Allee - Ecke Schwartauer Allee werden vom 17. - 28. August 2020 Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Strom- und Telekommunikationsleitungen vorgenommen. Die Linksabbiegerspur von der Fackenburger Allee in die Schwartauer Allee wird aufgehoben. Es stehen nur die Geradeausspuren zur Verfügung.

26. Oktober 2018: Bahnhofsbrücke ab 2. November 2018 wieder uneingeschränkt befahrbar

Bahnhofsbrücke ab 2. November wieder uneingeschränkt befahrbar

Einbahnstraßenregelung für Asphaltierungsarbeiten am Abend des 30. November 2018

Am Dienstag, 30. Oktober 2018 werden die angekündigten Asphaltierungsarbeiten auf den beiden stadteinwärtigen Fahrstreifen der Bahnhofsbrücke verrichtet(Meldung 180933L vom 18.10.2018 - siehe unten). Um diese Arbeiten ausführen zu können, erfolgt auf der Brücke von 20 bis 24 Uhr eine Einbahnstraßenregelung. So kann die Bahnhofsbrücke stadtauswärts weiter passiert werden.


In Richtung Innenstadt ist diese aber gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Alle. Die Umleitung wird entsprechend ausgeschildert. Die Asphaltarbeiten an sich dauern etwa 60 Minuten.


Mit Einrichten der Einbahnstraßenregelung und der Arbeitsstelle sowie anschließendem Auskühlen des Asphaltes wird der genannte Zeitraum von drei bis vier Stunden berücksichtigt. Die Einbahnstraßenregelung wird schnellstmöglich wieder aufgehoben.


Am 1. und 2. November 2018 werden dann die bituminösen Fahrbahnübergänge eingebaut. In dieser Zeit kann der Verkehr einspurig je Fahrtrichtung über die Brücke fließen. Nach Abschluss erfolgt am 2. November 2018 im Laufe des Tages die Verkehrsfreigabe. Die Instandsetzung ist somit abgeschlossen.


Die zuletzt durchgeführten Maßnahmen sind Bestandteil zusätzlich notwendiger Arbeiten, die aufgrund erheblicher Korrosionen an der Stahlbewehrung der Bahnhofsbrücke durchgeführt werden mussten. In diesem Zusammenhang wird nochmals darauf hingewiesen, dass das tatsächliche Schadensausmaß erst nach großflächigen Öffnungen der Asphaltdecke eingesehen werden kann. Die im Vorfelde durchgeführten Bohrkernuntersuchungen erfolgen lediglich punktuell. Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar.


Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. +++


180954L    2018-10-26 

18.10. 2018: Arbeiten an der Bahnhofsbrücke verzögern sich. Aufgrund großflächiger Korrosionsschäden erfolgt Fertigstellung am 2. November

Arbeiten an der Bahnhofsbrücke verzögern sich. Aufgrund großflächiger Korrosionsschäden erfolgt Fertigstellung am 2. November

Hinweis: Einbahnstraßenregelung am Dienstag, 30. Oktober 2018 ab 20 Uhr für etwa drei bis vier Stunden.
In dieser Zeit kann die Bahnhofsbrücke stadtauswärts weiter einspurig passiert werden, stadteinwärts muss der Verkehr über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Allee ausweichen.

Bei den Instandsetzungsarbeiten auf der stadteinwärtigen Fahrbahn der Bahnhofsbrücke kommt es zu zeitlichen Verzögerungen. Die Fertigstellung erfolgt nunmehr voraussichtlich bis zum 2. November 2018.


Die Verzögerung ergibt sich aufgrund einer umfassenderen Schadenslage und daraus folgend umfangreicheren Reparaturen.


So wurden nach der großflächigen Öffnung der Fahrbahn starke Korrosionen an der Stahlbewehrung festgestellt. Das großflächige Vorkommen von Korrosionen ist bei den im Vorfelde durchgeführten Bohrkernuntersuchungen grundsätzlich nicht feststellbar, da die Bohrungen lediglich punktuell stattfinden. Damit die Tragfähigkeit der Brücke wieder hergestellt werden kann, muss zusätzlich zu den ursprünglich geplanten Arbeiten die vorhandene Bewehrung durch neue Bewehrungsstähle ergänzt werden. Im Anschluss wird der Konstruktionsbeton wiederhergestellt um abschließend die Abdichtung und den Asphalt aufzubringen.


Zum Aufbringen des Asphalts erfolgt am Dienstag, 30. Oktober 2018 ab 20 Uhr für etwa drei bis vier Stunden erneut eine Einbahnstraßenregelung für den Straßenverkehr. In dieser Zeit kann die Bahnhofsbrücke stadtauswärts weiter einspurig passiert werden, stadteinwärts muss der Verkehr über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Allee ausweichen. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Eine Information über die Einbahnstraßenstraßenregelung erfolgt nochmals kurz vor Beginn der Arbeiten.


Steffi Wulke-Eichenberg, Bereichsleiterin Bereich Stadtgrün und Verkehr hierzu: „Ich bedauere sehr, dass die Arbeiten länger als ursprünglich geplant dauern. Dies ist jedoch bei Arbeiten im Bestand niemals auszuschließen. Diese erweiterte Schadenslage an der Bahnhofsbrücke ist ein weiteres Signal für den dringenden Handlungsbedarf in puncto Brückensanierung allgemein. Der Zustand unserer Infrastruktur ist ein Faktum, dessen Folge temporäre Verkehrsbehinderungen sind. Unsere Anstrengungen sichern aber eine bessere Mobilität in der Zukunft“.


Mit dieser Instandsetzungsmaßnahme wird die Bausubstanz nicht verbessert, sondern sie dient lediglich zur Konservierung des Bauwerkszustandes, damit die Stand- und Verkehrssicherheit der Bahnhofsbrücke bis zu deren Ersatzneubau weiterhin gewährleistet werden kann.


Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrs-teilnehmer so gering wie möglich zu halten


Hintergrund: Bei Bohrkernuntersuchungen im Juni 2018 stellte sich heraus, dass auf den stadteinwärtigen Fahrstreifen kein Verbund zwischen dem Asphalt und dem Konstruktionsbeton besteht und somit keine funktionsfähige Abdichtung mehr vorhanden war. Dadurch konnten Wasser und darin gelöste chemische Substanzen (meist Chloride aus dem Tausalz) in den Beton eindringen. In Folge dessen kam es zu Korrosion an den Bewehrungsstählen, die zu Abplatzungen und Rissen im Beton führten. Das genaue Schadensausmaß ist immer erst nach einer großflächigen Öffnung der Asphaltschicht beurteilbar. +++


180933L    2018-10-18


20. September 2018: Asphaltierung in Richtung stadtauswärts. Temporäre Einbahnstraßenregelung (stadtauswärts) am 24.09., 20 - 24 Uhr.

Asphaltierung in Richtung stadtauswärts. Temporäre Einbahnstraßenregelung (stadtauswärts) am 24.09., 20 - 24 Uhr.

Am Montag, den 24. September 2018, von 20 bis 24 Uhr, erfolgen die Asphaltierungsarbeiten der stadtauswärtigen Fahrstreifen der Bahnhofsbrücke. 


Aufgrund der benötigten Arbeitsbreiten für den Asphalteinbau (Breite des Asphaltfertigers, Arbeitsraum des Begleitpersonals sowie Sicherheitsabstand zum Verkehr) wird für diesen Zeitraum folgende Einbahnstraßenregelung eingeführt:


Die VerkehrsteilnehmerInnen können die Brücke in Richtung stadtauswärts überqueren.


Um in die Innenstadt zu gelangen muss über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Allee ausgewichen werden.


Nach dem Öffnen der Fahrbahn auf den stadtauswärtigen Fahrstreifen wurden die erwarteten Schäden, wie zum Beispiel Fehlstellen im Beton sowie die Verschotterung des Betons, in einem größeren Umfang festgestellt. Somit war die Wiederherstellung des Konstruktionsbetons im Fahrbahnübergangsbereich aufwändiger als ursprünglich geplant.


Am Montag, 24.09.2018,  beginnen die für den Aspahlteinbau notwendigen Vorarbeiten. Die Asphaltarbeiten an sich dauern circa 30 Minuten. Mit Einrichten der Einbahnstraßenregelung und der Arbeitsstelle sowie anschließendem Auskühlen des Asphaltes sind etwa 3 bis 4 Stunden zu berücksichtigen. Die Einbahnstraßenregelung wird schnellstmöglich wieder aufgehoben.


Am Dienstag, 25. September 2018, werden die bituminösen Fahrbahnübergange eingebaut. Die Instandsetzung des 1. Bauabschnittes ist damit abgeschlossen.


Am 26. September 2018 erfolgt im Laufe des Tages die Verkehrsumlegung für den 2. Bauabschnitt. Im Zuge dessen sind folgende Arbeiten geplant:


  • Der Asphalt wird durch Fräsen bis auf den Beton entfernt, anschließend erfolgt eine Betoninstandsetzung, bei der Fehlstellen ausgebessert und eine ebene Fläche als Untergrund für die danach aufzubringende Abdichtung hergestellt werden.


  • Nach der Abdichtung wird anschließend der Asphalt in zwei Schichten eingebaut. Abschließend sind, wie schon im 1. Bauabschnitt, die bituminösen Fahrbahnübergänge herzustellen.


Die Arbeiten im 2. Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis zum 20. Oktober 2018.


Während der Instandsetzungsmaßnahme im 2. Bauabschnitt wird der Straßenverkehr weiterhin einstreifig in jede Richtung geführt.


Fußgänger und Radfahrer sind von der Maßnahme nicht betroffen.


Im Gegensatz zur stadtauswärtigen Fahrbahnseite hat die Auswertung der Bohrkerne ergeben, dass auf den stadteinwärtigen Fahrstreifen eine aufwändigere Instandsetzung notwendig wird. Zwischen Asphalt und Konstruktionsbeton besteht kein Verbund, die Abdichtung ist nicht ausreichend vorhanden. Wasser dringt somit ungehindert in den Beton und zerstört diesen.


Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. +++


180846L    2018-09-20

7. September 2018: Instandsetzung der Fahrbahnübergänge. Einspurige Verkehrsführung während Bauzeit vom 10. September bis 20. Oktober 2018.

Instandsetzung der Fahrbahnübergänge

Ab  Montag,  den 10. September 2018 beginnt die Instandsetzung der Fahrbahnübergänge an der Bahnhofsbrücke. Ab 12 Uhr finden die Verkehrssicherungsmaßnahmen statt.


Im ersten Bauabschnitt erfolgen bis zum 24. September 2018 die Arbeiten an der stadtauswärtigen Fahrbahn. Im Anschluss wird die Fahrbahnübergangskonstruktion auf der stadteinwärtigen Fahrbahn großflächig erneuert. Die geplante Fertigstellung ist am 20. Oktober 2018.


Während der Arbeiten wird der Straßenverkehr einspurig in jede Richtung geführt. Fußgänger und Radfahrer sind von der Maßnahme nicht betroffen.


Im Sommer wurden Bohrkerne aus dem Konstruktionsbeton und dem Asphalt entnommen. Die Auswertung der Bohrkerne hat ergeben, dass nur auf der stadteinwärtigen Richtungsfahrbahn eine großflächige Betoninstandsetzung notwendig wird, da zwischen Beton und Asphalt kein Verbund mehr besteht und Wasser ungehindert in den Beton eindringen kann und diesen zerstört. Nach der Betoninstandsetzung wird eine Abdichtung zum Schutz des Betons aufgebracht, anschließend der Asphalt eingebaut.


Für die Instandsetzung der Fahrbahnübergänge ist es notwendig, Arbeiten unterhalb des Brückenüberbaus auszuführen. Hierfür werden Sperrpausen im Gleis 9 benötigt. Für die zeitlich parallel laufenden Arbeiten zur Sicherung der Stützwand im Zuge der Leitungsumverlegung im Bereich des Katharinenstiegs sind langfristig Sperrpausen mit der DB AG abgestimmt, die für diese Arbeiten genutzt werden müssen. Um die Verkehrssicherheit der Bahnhofsbrücke weiterhin gewährleisten zu können, wird diese Brücke in besonders kurzen Abständen beobachtet.


Hintergrund:

Die letzten Bauwerksbeobachtungen haben ergeben, dass eine Instandsetzung der Fahrbahnübergangskonstruktionen kurzfristig zwingend notwendig ist. Die mechanischen Beanspruchungen sind im Bereich der Fahrbahnübergänge durch das Anfahren und Bremsen der Fahrzeuge besonders hoch. Im Zuge der infrastrukturellen Sanierungsarbeiten sind Baustellen und damit einhergehende Verkehrsbehinderungen leider unvermeidbar. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten.


Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. +++


180790L    2018-09-07


20. Juli 2018: Vollsperrung des Katharinenstiegs

Fuß- und Radweg vom 23. Juli bis 3. August gesperrt.
Grundstücke weiterhin erreichbar.

Ab Montag, den 23. Juli 2018 ist der Katharinenstieg für zunächst zwei Wochen - somit bis zum 3. August 2018 - für den Fuß- und Radweg nicht nutzbar.

Die Sperrung ist notwendig, da für den Ersatzneubau der Bahnhofsbrücke als Vorwegmaßnahme die Versorgungsleitungen (Strom, Gas, Wasser, Telekommunikation) aus dem Brückenkörper herausgelegt werden.


Hierfür wird mit einem Microtunnelingverfahren* eine Querung unterhalb der Gleise hergestellt und die Versorgungsleitungen dort verlegt. Der Anschluss an die Hauptversorgungsleitungen erfolgt auf der stadtauswärtigen Seite über den Katharinenstieg und auf der stadteinwärtigen Seite über die Konrad-Adenauer-Straße/ Werner-Kock-Straße.


Um Gefahren durch Kriegsaltlasten auszuschließen, erfolgen vor der Umverlegung  Kampfmittelsondierungen. Im Bereich des Katharinenstiegs wird dafür eine Vollsperrung notwendig.


Die Zuwegungen zu den Grundstücken über die Katharinenstraße in den Katharinenstieg bleiben erhalten.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis und ist – nach wie vor – bemüht, sämtliche Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.


*Beim Microtunneling handelt es sich um ein Bohrverfahren, bei dem Rohrleitungen auf verschiedenstem Baugrund ohne einen aufwendigen Grabenaushub verlegt werden. Es wird lediglich eine kleine Start- und Zielgrube benötigt. +++



180653L    2018-07-20

18. November 2017: Arbeiten an den stadtauswärtigen Fahrspuren vom 22.-23.11.2017

Arbeiten an den stadtauswärtigen Fahrspuren vom 22.-23.11.2017

Die ursprünglich für das letzte Wochenende geplante Notreparatur musste wegen technischer Probleme im Asphaltmischwerk auf den Zeitraum von Mittwoch, den 22. November 2017, 9 Uhr bis Donnerstag, den 23. November 2017, 12 Uhr  verschoben werden.


Da an den kommenden Wochenenden keine Asphaltlieferungen möglich sind und die Weihnachtsmärkte eröffnen, erfolgt die Reparatur in dieser Woche.


Während der Arbeiten wird der Straßenverkehr im Baustellenbereich je Richtung einstreifig geführt. Fußgänger und Radfahrer sind von dieser Maßnahme nicht betroffen.


Begonnen wird damit, morgen die Asphaltdecke zu öffnen um anschließend eine Betoninstandsetzung auszuführen. Am darauffolgenden Donnerstag wird der Asphalt eingebaut.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

17. November 2017: Arbeiten können aufgrund technischer Probleme nicht ausgeführt werden

Arbeiten können aufgrund technischer Probleme nicht ausgeführt werden


Die mit der Meldung vom 17.11.2017 (170926L) angekündigten Notreparaturarbeiten an den stadtauswärtigen Fahrstreifen der Bahnhofsbrücke, finden nicht wie geplant statt. Der Grund sind technische Probleme des Asphaltmischwerks. 


Ein Ausweichtermin wird frühzeitig bekanntgegeben.

16. November 2017: Arbeiten an den stadtauswärtigen Fahrspuren am 17. und 18. November 2017

Vom 17. November 2017, 20 Uhr bis 18. November 2017, 17 Uhr, erfolgen Notreparaturarbeiten an den stadtauswärtigen Fahrstreifen der Bahnhofsbrücke. Während der Arbeiten wird der Straßenverkehr im Baustellenbereich je Richtung einstreifig geführt.


Fußgänger und Radfahrer sind von dieser Maßnahme nicht betroffen.


Der Bereich Stadtgrün und Verkehr bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und ist bemüht, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten.

 
 

Lübeck Management e.V.

 
 

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